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Unternehmensmeldungen

Unternehmensmeldungen: 09.08.2018

Dürr erwartet 2018 höheren Umsatz

Maschinen- und Anlagenbauer strebt Umsatzrekord an

Dürr steuert im laufenden Geschäftsjahr auf einen neuen Umsatzrekord zu, wie das Unternehmen am 9. August 2018 mit der Präsentation der Geschäftszahlen vom 1. Halbjahr 2018 mitteilte. Der Maschinen- und Anlagenbauer erwartet für 2018 einen Umsatz von 3.700 bis 3.900 Mio. Euro. Damit wird der Umsatz voraussichtlich höher ausfallen als 2017 (3.713,2 Mio. Euro).

Dürr investiert in die Zukunft und erhöht die Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Foto: Dürr

Dürr investiert in die Zukunft und erhöht die Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Foto: Dürr

Hohe Bestellzuwächse verzeichnete Dürr im ersten Halbjahr in Deutschland, wo der Auftragseingang um 56% auf 373 Mio. Euro zunahm. Das Service-Geschäft wuchs im ersten Halbjahr um 1,6%. Im Geschäft mit Lackierrobotern verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 6%. HOMAG überschritt bei den Bestellungen die Marke von 700 Mio. Euro, Umsatz und Ertrag entwickelten sich aber verhalten. Dies resultierte aus einer längeren Produktionspause wegen einer Software-Einführung am Jahresanfang. Außerdem bremsten Liefer- und Produktionsprobleme die Ausbringung für Holzbearbeitungsmaschinen.
In der Umwelttechnik-Division Clean Technology Systems ergab sich ein leichtes Defizit. Allerdings nahm der Auftragseingang stark zu, daher werden für das Gesamtjahr steigende Umsätze und ein positives Ergebnis erwartet. Im Lackieranlagenbau von Paint and Final Assembly Systems war das Ergebnis infolge der niedrigen Margen im Auftragseingang des Jahres 2017 wie erwartet rückläufig.
Im Zuge der Digitalstrategie digital@DÜRR wurden die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im ersten Halbjahr um 9,3% auf 61,3 Mio. Euro erhöht. Ein wichtiges Projekt war die Weiterentwicklung der Produktionssteuerungs-Software von Dürr für weitere Wertschöpfungsstufen im Automobilbau. Damit lassen sich neben Lackierereien und Endmontagelinien nun auch Rohbau- und Presswerke steuern und überwachen.
Finanzvorstand Carlo Crosetto: "Wir rechnen im Gesamtjahr 2018 mit einem höheren Cashflow als 2017. Die Basis dafür wurde im zweiten Quartal gelegt. In den kommenden Monaten erwarten wir einen hohen Mittelzufluss aus Projekten mit der Automobilindustrie sowie steigende Einnahmen in den Divisions."

Zum Netzwerken:
Dürr AG, Bietigheim-Bissingen, Günter Dielmann, Tel. +49 7142 78-1785, corpcom@durr.com, www.durr.com

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