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17.12.2017

Beständiger Wandel

Verfasst von: Jola Horschig, Vincentz Network | 17.11.2017

Der Einsatz von Digitalisierungselementen wächst, die Art der Bedienkonzepte wird sich ändern und die Qualität der Bildschirme hat sich bereits erheblich verbessert und wird es weiter tun. Da stellt sich auf den ersten Blick die Frage, was das mit Lackieren zu tun. Eine Menge meint Prof. Dr. Hans H. Jung von der Managementberatung Unity AG. Das Unternehmen hat mehrere Projekte zur Lackierung der Zukunft begleitet und dabei festgestellt, dass die Anforderungen an die Beschichtung von Interieur-Bauteilen zunehmen werden. Steigt die optische und haptische Anmutung der Bildschirme, wachsen auch die Ansprüche an die lackierten Oberflächen. Hinzu kommen anspruchsvollere, individuellere Farbkonzepte und der Einsatz von Licht als Designelement. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der einheitlichen Farbgebung im Fahrzeuginnern zunehmen und den Lackierprozess beeinflussen. Verändern kann sich auch das Transportmedium beim Nass- und Pulverbeschichten, denn das patentierte "Nitrotherm-Spray"-Verfahren setzt Stickstoff statt Druckluft ein. Die Technologie bietet einige Vorteile: einen zielgerichteteren Strahl mit weniger Overspray und benötigt weniger Druck – bei einem besseren Auftragswirkungsgrad. Für den Einsatz benötigt der Anwender ein spezielles Gerät, das dazu dient, das Trägergas Stickstoff aufzukonzentrieren, zu ionisieren und zu erwärmen. Erste Anwendungen sind – so der Hersteller – sind bereits im Einsatz.

Zum Netzwerken:
jola.horschig@vincentz.net

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