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Pulver im Trend

Verfasst von: Marko Schmidt, Vincentz Network | 18.05.2018

Die elektrostatische Pulverbeschichtung bietet den Anlagenbetreibern in vielen Fällen wirtschaftliche Vorteile und substituiert aufgrund der Lösemittelfreiheit und der hohen Beschichtungsqualität zunehmend Flüssiglackierverfahren. Derzeit scheint der Anteil der Pulverbeschichtung als industrielles Lackierverfahren zu wachsen. So wollte der Schneidmaschinenhersteller Fecken-Kirfel ursprünglich nur die nassbeschichteten Teile schneller trocknen. Wie und warum das Unternehmen am Ende in eine Pulverbeschichtungsanlage investierte, lesen Sie hier. Mit Blick auf die Umweltverträglichkeit und die deutliche Reduzierung von Lösemitteln sowie die Betriebskosten hat auch ND Coatings jetzt eine Pulverbeschichtungsanlage in Betrieb genommen (hier). Weitere Treiber sind die geringeren Lackmaterialkosten aufgrund des direkten Oversprayrecyclings, keine flüssiglacktypischen Abfälle und das höhere Automatisierungspotenzial. Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sind Durchsatz und Oberflächenqualität ebenso zu betrachten wie Verschleiß und Ergiebigkeit des Pulvers. Hinzu kommen Faktoren, wie z.B. Trockenfilmdichte, der Nutzungsgrad der Applikation, der Verbrauch von Chemikalien oder Energiekosten sowie Wartung und Instandhaltung. Ein Berechnungsbeispiel veranschaulicht, wie sich Pulveranlagen wirtschaftlich betreiben lassen und unterstützt bei Veränderungen oder Optimierungen (hier).

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