Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Home > Industrielle Anwendungen > Flugzeuglackierung > Effizientere Prozesse dank nass-in-nass

17.12.2017

Flugzeuglackierung

Flugzeuglackierung: 04.05.2015

Effizientere Prozesse dank nass-in-nass

Mankiewiczs „Seevenax“-Lacksystem erlaubt, Kunststoffe für die Luftfahrt in einem Durchgang zu grundieren und zu lackieren

Strukturteilelacke erfüllen wichtige Aufgaben in Bezug auf die Sicherheit eines Flugzeugs. Sie schützen ein Bauteil für das ganze Flugzeugleben vor Korrosion, sind hoch flexibel und funktional. Kunststoffbauteile halten aktuell immer mehr Einzug in der Luftfahrt, weisen zum Teil aber eine schlechtere Oberflächengüte auf als das althergebrachte Aluminium.

BL_08_2015_T1_Mankiewicz_Bi_NEU!_preview.jpg

Nach dem ersten Durchgang mit dem neuen Nass-in-Nass-Verfahren präsentieren die Mitarbeiter von Baños AYA die ersten Ergebnisse an einigen typischen Komponenten, die das Unternehmen für Airbus fertigt und lackiert. Quelle: AYA

Mit Lack und seinen Komponenten muss der Hersteller aus diesem Grund die Exterieurlackierung vorbereiten. Denn hierfür sind perfekt glatte Oberflächen erforderlich, damit eine homogene Anmutung entsteht. Herkömmliche Prozesse bestanden bislang aus zahlreichen Schritten, um diese Oberflächengüte zu produzieren. Das erforderte viel Arbeitskraft, Ressourcen und auch Zeit. Einzelne Füller und Primerschichten müssen dafür appliziert werden, die jeweils zwischen den Gängen trocknen müssen. Der Hamburger Hersteller Mankiewicz hat eine Lösung für diese aufwändigen Prozessschritte entwickelt. Die verschiedenen zur Herstellung eines perfekten Bauteils notwendigen Lacke lassen sich nun "nass-in-nass" lackieren. Das bedeutet, dass der Anwender auf die gesamten Zwischentrocknungen verzichten kann. Er kann Spray- und Wischfüller sowie Primer und Topcoats direkt ineinander lackieren und damit bis zu 40% der Prozesszeiten einsparen sowie zugleich die Produktionsraten steigern. In der Summe ergibt das für den Anwender ein beachtliches Kostensparpotential. Einer der Anwender ist die Baños AYA (AYA) aus dem spanischen Toledo, eine Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Konzerns Aernnova.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in besser lackieren. Nr. 8/2015.

Mankiewicz Gebr. & Co., Hamburg, Juan Pedro Hernandez, Tel. +4940 75-103371, aviation@mankiewicz.com, www.mankiewicz.com

Sie haben besser lackieren. noch nicht abonniert? Besuchen Sie unseren besser lackieren.-Shop und sichern Sie sich Ihr persönliches Abonnement.

Dieser Beitrag stammt aus der Kategorie:

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

Kontakt

Marko Schmidt

Marko Schmidt

Redaktion

BESSER LACKIEREN

Tel.: +49 511 9910-321

Fax: +49 511 9910-339

zum Formular

Aktuelle Bücher

Newsletter