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Die Bahn macht mobil

Verfasst von: Astrid Günther, Vincentz Network | 21.09.2018

"Da gibt es leider nichts zu beschönigen", so urteilte der Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz im aktuellen Brandbrief zur Lage der DB. Dabei bewegt sich etwas. Zumindest bei der Beschichtung hat das Verkehrsunternehmen neue  Ansätze erarbeitet, wie z.B. den Deutschen Bahn Standard 918340. Durch die Veränderungen im Zulassungsablauf lassen sich Fehlstellen erfolgreich vermeiden (hier).  Im Fokus der DB stehen zudem innovative Lacksysteme, wie sie u. a. der Lackhersteller Rembrandtin entwickelt, wie dessen Geschäftsführer im Interview hier beschreibt. Inwieweit diese und andere Lacksysteme die Anforderungen der Deutschen Bahn erfüllen, wird derzeit in Langzeitversuchen getestet. Das hier beschriebene Projekt würde ohne die sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht funktionieren. Aber auch bei der Beschichtung von Straßen-Transportfahrzeugen tut sich etwas. So hat die Grönenbacher Lackfabrik eine zinkchromatfreie Grundierung entwickelt. Die Eignung der Beschichtung für die beanspruchten Fahrzeugteile konnte bereits in einer zweijährigen Testphase nachgewiesen werden (hier). Auch das Fraunhofer IPA arbeitet derzeit in einem Forschungsverbund mit Fokus auf Bau- und Landmaschinen. Die Grundidee des Vorhabens ist es, Fahrzeug­elemente zunächst in einer KTL zu beschichten und anschließend zu fügen. Allen Anwendungen gemein ist jedoch, dass sie sich an die fortschreitende Digitalisierung anpassen müssen. Welche Herausforderungen, aber auch Vorteile sich daraus zukünftig ergeben, beschreiben Verantwortliche führender Anlagen- und Applikationstechnikhersteller hier.

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astrid.guenther@vincentz.net

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