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Fliegende Extrema

Verfasst von: Astrid Günther, Vincentz Network | 16.11.2018

Die Schutzschichten sind den Witterungen ausgesetzt. Hagel, Regen und hohe UV-Belastungen sind an der Tagesordung. Zudem müssen die Beschichtungen großen Temperaturschwankungen standhalten, Eis abwehren, massiven aerodynamischen Kräften widerstehen und gegenüber Prallbelastungen beständig sein. Bis 2022 müssen Alternativen zu den bewährten, Chrom (VI)-haltigen Systemen gefunden werden. Bei der Identifizierung geeigneter Kandidaten beteiligt sich das Fraunhofer IPA. In einem neuen Forschungsvorhaben (S. 6) untersuchen die Experten umweltgerechte Grundierungen auf ihre Eignung. Zur Gewährleistung der gestellten Anforderungen existieren diverse Normen, die zum Teil vor kurzem überarbeitet wurden (S. 10). Eine Anlage zur Beschichtung von Flugzeugteilen hat  e.Luterbach in Abu Dhabi realisiert (S. 4). Zur Vernetzung der Lacke kommen dort drei Öfen zum Einsatz. So ist für jeden Einsatz eine Lösung geboten. Die Lackvernetzung ist auch bei Flugzeugen mit IR-Trocknung möglich, wie der Einsatz bei Airbus zeigt. Alternative Trocknungsmethoden sind auch deshalb so wichtig, weil in diesem Verfahrensbereich noch ein großes Einsparpotential steckt – so sieht es auch ein Großteil der für das BESSER LACKIEREN Trendbarometer befragten Beschichter, wie auf S. 12 zu lesen.

Zum Netzwerken:
astrid.guenther@vincentz.net

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