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07.12.2019

Nachhaltigkeit in der Lackiertechnik

Verfasst von: Franziska Moennig, Vincentz Network | 29.11.2019

Das zeigt jetzt das Leipziger Porsche-Werk, jüngst von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit der Höchstnote Platin ausgezeichnet. Die Lackierung leistet dazu einen nicht unerheblichen Beitrag (S. 4/5). Mit noch moderneren Lackierkonzepten wird übrigens die mit Spannung erwartete Porsche-Lackiererei in Zuffenhausen aufwarten, die interessierte Fachleute am 22./23. September 2020 im Rahmen einer Automotive Circle-Veranstaltung besuchen können (www.automotive-circle.com). In Leipzig zeichnet Dürr für viele Lackiergewerke verantwortlich. Der mit der Eisenmann-Insolvenz nun einzige deutsche Lackieranlagenbauer, der signifikant die Automobilindustrie bedienen kann, baut jetzt weiter seine Sparte Allgemeine Industrie aus und verstärkt die Zusammenarbeit mit Integratoren, in dem er die vorhandenen und in der Automobilindustrie bewährten Produkte in anderen Branchen zum Einsatz bringt (S. 16). Erinnern Sie sich noch an das Konzept zum virtuellen Lackieren, von der EDAG-Tochter Feynsinn zusammen mit BMW entwickelt? Nun hat das Team um Diebold Nixdorf-Industriebeschichter Michael Fleer das mittlerweile zu "VR-Paint" ausgereifte Produkt in einem ersten Test unter die Lupe genommen (S.3). Fazit: Das Lackieren kann so sehr real und nachhaltig ohne Material- und Substratverluste trainiert werden.

Zum Netzwerken:
franziska.moennig@vincentz.net

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