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Kabinen-Anlagen-Technik

Kabinen-Anlagen-Technik: 22.02.2016

Geringer Materialverbrauch und schnelle Reinigung

Neu entwickeltes Spritzgerät „Z4“ sorgt für homogenes Spitzbild bei reduziertem Overspray

Die Uwe Marx GmbH willmit ihrem neu entwickelten Spritzgerät "Z4", die Dosierung im unteren Druckbereich verbessern.

Für umfangreiche Lackierarbeiten bietet der aufgeschraubten Ober­behälter bis zu sechs Liter Fassungsvermögen. Quelle: Uwe Marx

Für umfangreiche Lackierarbeiten bietet der aufgeschraubten Ober­behälter bis zu sechs Liter Fassungsvermögen. Quelle: Uwe Marx

Ein neu konstruierter Luftmotor soll dazu beitragen, dass auch Metall- und Tischlerbetriebe Industriequalität erreichen. Wie beim Vorgänger "Z3" beträgt die Druckübersetzung 33:1 und der Volumenstrom 4,2 l/min. Der neue "Z4"-Luftmotor wird im Gegensatz zu dem "Z3"-Luftmotor pneumatisch durch eingebaute Stößelventile umgeschaltet. Das Spritzgerät reduziert damit die Druckschwankungen im unteren Bereich beim Umschalten auf ein Minimum. Mit dem Gerät können alle herkömmlichen Lacke verarbeitet werden. Neben großen Lackmengen aus dem aufgeschraubten Oberbehälter mit bis zu sechs Liter Fassungsvermögen kann die "Z4" auch  Kleinstmengen verarbeiten. Der Nutzer hat die Möglichkeit, über einen speziellen Bajonettadapter geringe Mengen ab 0,6 l aus HSM- oder RPS-­Einwegbechern zu verwenden. Thomas Dietz, Leiter der Lackiererei bei Maschinenbauer MUK, verarbeitet vorwiegend 2K-Lack und bevorzugt Oberbehälter, weil er bis zu drei Stunden am Stück lackiert. Er setzt die von Marx mitgelieferte Airmix-Pistole "Xcite Kremlin" ein. Zusammen mit der "Z4" soll eine besonders feine Zerstäubung auch bei niedrigem Druck gewährleistet sein. Die Übertragungsrate beträgt bis zu 86%. Laut Marx sind 30% Materialeinsparung und bis zu 80% weniger Farbnebel möglich. Dietz stellte einen noch geringeren Verbrauch fest: "Wir lackieren Teile jeder Größe, vom kleinen Mutterblech bis zum Träger. Die sparsame Dosierung von Spritzgerät und Pistole bringt rund 40% Minderverbrauch." Der neue Luftmotor überzeugt Dietz. Im unteren Bereich liefere er konstanten Druck, verschlucke sich nicht und sorge für ein gleichbleibendes Spritzbild: "Dadurch halten wir stets dieselbe Qualität aufrecht." Thomas Dietz schätzt zudem den geringen Reinigungsaufwand. "Für die Reinigung reicht einmal vorspülen und zweimal klarspülen mit rund einem Liter Verdünnung. Insgesamt dauert das kaum länger als bei der Verwendung von Fließ- und Einwegbechern", so Dietz.

Uwe Marx GmbH, Norderstedt, Uwe Marx, Tel. +49 40 5281159, info@marx-spritzgeraete.de, www.marx-spritzgeraete.de

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