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14.11.2019

Kabinen-Anlagen-Technik

Kabinen-Anlagen-Technik: 01.04.2011

Perfekter Schliff für anspruchsvolle Teile

Schleppfinishen ist die wirtschaftliche Alternative für empfindliche und anspruchsvolle Teile, die berührungslos entgratet, geschliffen, verrundet und/oder poliert werden müssen. Für diesen Bereich stellt Rösler neue Anlagentechnik vor. Außerdem können sich Fachbesucher über das erweiterte Turbinen-Programm für Strahlanlagen informieren.

Jüngste Entwicklung sind die "Gamma-γ"-Turbinen, deren Wurfschaufeln über zwei Arbeitsflächen verfügen. Dies ermöglicht die einfache motorische oder manuelle Umkehr der Drehrichtung, um die Strahlzone zu vergrößern. Quelle: Rösler

Jüngste Entwicklung sind die "Gamma-γ"-Turbinen, deren Wurfschaufeln über zwei Arbeitsflächen verfügen. Dies ermöglicht die einfache motorische oder manuelle Umkehr der Drehrichtung, um die Strahlzone zu vergrößern. Quelle: Rösler

Schleppfinishen, eine besondere Form des Gleitschleifens, wird unter anderem in der Luftfahrtindustrie bei der Bearbeitung von Turbinenbauteilen eingesetzt. Rösler entwickelte dafür Groß-Schleppfinish-Anlagen mit einem Arbeitsbehälterdurchmesser von 2,5 bis 3 m und bis zu 12 Arbeitsspindeln. Auf Basis dieses Know-hows konzipierte Rösler in Ergänzung zu den Großanlagen jetzt sehr kompakte (Platzbedarf ab ca. 1,4 m2), kostengünstige Schlepp-Finish-Anlagen nach dem Plug-and-Play-Prinzip. Diese lassen sich besonders wirtschaftlich und flexibel für kleinere Werkstückabmessungen, Kleinserien und für unterschiedliche Werkstücke aus der täglichen Fertigung nutzen. Grobschleifen, Feinschleifen, Spiegelglanzpolieren oder besonders niedrige Rauheiten können mit dieser Technologie dem Anbieter zufolge maßgeschneidert erreicht werden. Berührungsloses Gleitschleifen findet immer häufiger dort Interesse, wo bisher Handschleifen/Polieren, Roboterschleifen/Polieren oder Bearbeitungszentren eingesetzt werden, um die Oberflächengüte zu verbessern.

Für komplexe Geometrien

Die Werkstücke werden auf Werkstückhaltern befestigt. Je nach Abmessung und Form können sich gleichzeitig mehrere auf einer Halterung befinden. Abhängig von der Maschinengröße und der Arbeitsspindelanzahl sind die Bauteile in Bearbeitung. Dabei werden besonders komplexe Werkstückgeometrien allseitig von den Schleif-/Polierkörpern umströmt und konstant bearbeitet. Dazu tragen auch die von Rösler entwickelten und hergestellten Schleifkörper bei. So gewährleisten beispielsweise spezielle Miniaturschleifkörper, dass selbst in feinsten Verzahnungsdetails eine perfekte Oberfläche erzielt wird. Alle Anlagen verfügen bereits in der  Basisversion über eine komfortable SPS-Steuerung mit klar strukturiertem Bediener-Touch-Panel.

Neben dieser Anlagentechnik präsentiert Rösler ein erweitertes Turbinenprogramm. Die Übernahme des belgischen Turbinen-Spezialisten Rutten zu Beginn diesen Jahres ermöglicht es Rösler, Hochleistungsstrahlanlagen noch gezielter
an kundenspezifische Anforderungen anzupassen. Rutten hat sich beständig auf Innovationen in der Turbinen-Strahltechnik konzentriert. Inzwischen umfasst das Programm angefangen von spezifischen Kon-struktionen mit gekrümmter Wurfschaufel bis hin zur, durch intensive Praxis-Versuche entwickelten, "Gamma-γ"-Strahlturbine. Die Einzigartigkeit dieser C- und "Gamma-γ"-Turbinen belegen zahlreiche Patente, die beispielsweise die besondere Ausprägung der γ-Wurfschaufeln mit zwei Arbeitsflächen betreffen.Jüngste Entwicklung von Rutten ist die "Gamma-γ"-Turbine, deren Wurfschaufeln über zwei Arbeitsflächen verfügen – in sogenannter γ-Form. Dies ermöglicht die einfache motorische oder manuelle Umkehr der Drehrichtung, um die Strahlzone zu vergrößern. Darüber hinaus lässt sich mit diesen Turbinen die Lagerhaltung minimieren und das Risiko einer fehlerhaften Montage beseitigen.

Rösler Oberflächentechnik GmbH, Untermerzbach, Barbara Müller, Tel. +49 9533 924-802, b.mueller@rosler.com, www.rosler.com

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