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Metalllackierung

Metalllackierung: 08.12.2015

Nanopartikel in Beschichtungen für „High Performance“

Ein derzeit laufendes Forschungsprojekt an der Universität Auckland in Neuseeland dreht sich um die Entwicklung von Hochleistungsbeschichtungen.

Diese ba­sieren auf der Imple­men­­tierung von Nanopartikeln. Ein spezielles Verfahren sorgt für eine bessere Dispersion der Nanopartikel in der Lackmatrix, so dass Verbundwerkstoffe (Komposite) mit herausra­genden Eigenschaften entstehen – wie beispielsweise hohe mechanische Belastbarkeiten und Korrosionsbeständigkeiten. Auch die Farb­brillanz kann auf diese Weise entscheidend  verbessert werden. Je geringer die Partikelgröße ist und je kürzer der Partikel­abstand, desto höher ist der verstärkende Effekt. Das Forschungs­projekt wird von der Neuseeländischen Akademie "Marsden Fund" gefördert. Es zielt nach den Schritten Analysieren des Mecha­nismus` sowie des Effekts der verschiedenen Verfahren auf die Mikrostrukur und die Untersuchung des Einflus­ses der Nanopartikel auf die Oberflächeneigenschaften – hauptsächlich auf die Synthese verschiedener Beschichtungs­systeme für vielseitige industrielle Anwendungen. Die neuen Lacksysteme weisen eine deutlich höhere Härte auf und zeigen im Salzsprühtest  über 120 h fast keine Korrosion. Zudem lassen sich besondere Eigenschaften erzielen wie ultraschwarze Oberflächen, die bis zu 99,5% der Licht/Strahlungsenergie absorbieren können.

The University of Auckland, Auckland, Neuseeland, Wei Gao, Tel. +64 9 373 7599 88175, w.gao@auckland.ac.nz, www.engineering.auckland.ac.nz

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