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10.08.2020

Metalllackierung

Metalllackierung: 04.03.2014

Schweißbare Beschichtungen im Fokus

INM beteiligt sich an europaweitem Großprojekt zu schweißbarem Rostschutz

Im Projekt Weldaprime bringt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien aus Saarbrücken seine Expertise aus der Nanokomposit-Technologie ein. In diesem europäischen Projekt entwickeln die Partner Rostschutzbeschichtungen für großindustrielle Anwendungen.

In einer Salzsprühkammer werden die neuen Rostschutzbeschichtungen auf ihre Beständigkeit überprüft. Quelle: Uwe Bellhäuser

In einer Salzsprühkammer werden die neuen Rostschutzbeschichtungen auf ihre Beständigkeit überprüft. Quelle: Uwe Bellhäuser

Die neuen Schutzbeschichtungen für Stähle sollen zinkfrei und schweißbar sein. Gleichzeitig sollen sie sich durch besondere Nanopartikel selbst reparieren können. Als einer von elf Partnern aus sieben EU-Ländern beteiligt sich
das INM an diesem Projekt, dessen Koordination die European Welding Federation innehat. Weldaprime wird im Rahmen des siebten U-Forschungsrahmenprogramms (7 FRP) mit rund fünf Millionen Euro gefördert und ist auf drei Jahre angelegt. Ab 2014 wird Horizont 2020, das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, sich an das Forschungsrahmenprogramm anschließen. Horizont 2020 wird alle forschungs- und innovationsrelevanten Förderprogramme der Europäischen Kommission zusammenführen.

INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH, Saarbrücken, Dr. Carsten Becker-Willinger, Tel. +49 681 9300-196, carsten.becker-willinger@inm-gmbh.de, www.inm-gmbh.de

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