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15. Mai 2017 // Automobillackierung

Auf dem Weg zur digitalen Fabrik

Eine intelligente, automatisierte Fabrik, in der Abläufe hocheffizient sind und verfügbare Kapazitäten optimal genutzt werden – das ist das Zukunftsbild der Audi AG. Um dieses umzusetzen, hat man in der Lackiererei in Ingolstadt strategische Handlungsfelder definiert, in denen Prozesse kontinuierlich verbessert werden.

Eine wichtige Innovation ist die Einführung des Bell-Bell-Lackierprozesses. Er wird bei Retrofit-Maßnahmen auch bei den bestehenden Linien eingeführt. Quelle: Dürr

Eines davon betrifft den demografischen Wandel: Das Durchschnittsalter der Werker nimmt zu, und damit auch körperliche Einschränkungen. Diese will Audi durch gezielte Gegenmaßnahmen abfedern. Dazu gehören der Einbau von höhenverstellbaren Arbeitsbühnen und Regalen, die Reduzierung von Überkopfarbeit, neue Hebehilfen oder das neue Werkermitfahrband. Ein bedeutendes Handlungsfeld ist das Thema Innovation. Hier wird parallel an vielen Stellschrauben gedreht, um Prozesse effizienter zu gestalten – so z.B. durch die Bell-Bell-Applikation, elektronische Wagenprüfkarten, aktive Bandstopps, 2D-Matrix-Code Scanners u.v.m. Auch der Umweltschutz beansprucht ein eigenes Strategiefeld: Es ist das erklärte Ziel von Audi, bei allen Aktivitäten schädliche Einwirkungen auf die Umwelt vorausschauend zu vermeiden.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in besser lackieren. Nr. 9/2017, S. 1 & 4.

Audi AG, Ingolstadt, Andreas Lehe, Tel. +49 841 89-32412, andreas.lehe@audi.de, www.audi.com

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