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10. Dez 2019 // Unternehmensmeldungen

In neuem Glanz

Eines der aktuellen Projekte der Deutschen Bahn AG ist das advanced TrainLab – ein ICE, der als offene Versuchsplattform für verschiedenste Technik, aber auch innovative neue Lacksysteme dient. BESSER LACKIEREN war von Beginn an dabei und konnte den Zug noch in seiner ursprünglichen Außenhaut besichtigen.

Im advanced TrainLab stellen sich Lacksysteme von fünf Herstellern den Herausforderungen der Praxis. Foto: Deutsche Bahn AG, Kai-Michael Neuhold

Im advanced TrainLab stellen sich Lacksysteme von fünf Herstellern den Herausforderungen der Praxis. Foto: Deutsche Bahn AG, Kai-Michael Neuhold

Die Neubeschichtung übernahm die Maschinenbau und Service GmbH Waggonbau Ammendorf bei Halle. Auf jedem der vier verfügbaren Wagenkästen kam eine Kombination aus Nasslack und Pulverlack zu Testzwecken zum Einsatz. Die Kopfwagen beschichteten die Lacklieferanten wefa und AkzoNobel mit ihren neuen Produkten, wobei wefa den Nasslack und AkzoNobel den Pulverlack lieferte. Den nächsten Wagenkasten teilen sich KABE (Pulverlack) und Mankiewicz (Nasslack). Als einziger Komplett- und Systemlieferant tritt im Projekt FreiLacke auf, die beide Lacktypen für die Neubeschichtung des advanced TrainLab lieferten. Die Fugen, beispielsweise an den Fenstern wurden abgedichtet – als Partner im Projekt übernahm Sika diese Aufgabe. Nun ist die Neulackierung schon seit einiger Zeit abgeschlossen und die Beschichtungen stellen sich unter Realbedingungen den Alltagsherausforderungen. Parallel zu den Beschichtungen auf dem Zug werden die Lacksysteme auch auf ihre Beständigkeit gegenüber Graffitientfernungsmitteln getestet – auf Testflächen der Deutschen Bahn AG, die in regelmäßigen Abständen bemalt und gereinigt werden.

Zum Netzwerken:
Deutsche Bahn AG, Abt. FS.EF33, München, Dieter Greitzke, Tel. +49 89 1308-2608, dieter.greitzke@deutschebahn.com, www.deutschebahn.com

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