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19. Dez 2018 // Unternehmensmeldungen

Zukunftsweisende Kooperation

An der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck startet eine zukunftsweisende Kooperation zwischen Industrie und Wissenschaft: Der Lackhersteller Adler stiftet einen Lehrstuhl für Chemieingenieurwesen und Materialprozesstechnik an der Fakultät für Chemie und Pharmazie.

Dekan Hubert Huppertz, Adler-Seniorchef Günther Berghofer, Geschäftsführerin Andrea Berghofer, Rektor Tilmann Märk und Albert Rössler, Leiter der Forschung & Entwicklung bei Adler. Foto: Adler

Im Rahmen einer Pressekonferenz an der Universität Innsbruck wurde diese neue Initiative, in die Adler eine Gesamtsumme von 2 Millionen Euro investiert, vorgestellt. "Innovation ist ein Schlüssel für unseren Zukunftserfolg als Technologieführer auf dem Feld der Oberflächenveredelung. Wir beschäftigen uns intensiv mit Themen wie intelligente Beschichtungen, effiziente Lackiersysteme, ökologische Produkte und alternative Beschichtungsverfahren, um unsere Kunden mit innovativen Produkten zu unterstützen", sagt Adler-Geschäftsführerin Andrea Berghofer. Mit der Einrichtung einer Stiftungsprofessur, die in ein neues Institut für Chemieingenieurwissenschaften eingebettet werden soll, setzt Adler einen weiteren Meilenstein in dieser Kooperation. "Innovative Verfahrenstechniken zur Verarbeitung neuer Materialien sind für uns ebenso eine zentrale Herausforderung wie Fragen der Digitalisierung und der Ökologie in der Oberflächentechnik. Wir freuen uns darauf, zu diesen Themen in einen lebendigen Austausch mit dem neuen, interdisziplinären Forschungsinstitut zu treten", sagt Dr. Albert Rössler, Leiter der Forschung & Entwicklung bei Adler.

Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH und Co KG, A-Schwaz, Georg Hasibeder, Tel. +43 5242 6922-232, georg.hasibeder@adler-lacke.com, www.adler-lacke.com

Bücher

Arbeits- und Aufgabenheft der Lackiertechnik

Das Arbeits- und Aufgabenheft unterstützt angehende Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (VfB) bei ihrer Ausbildung und hilft ihnen dabei, sich optimal auf Klassenarbeiten und Prüfungen vorzubereiten. Es bildet - zusammen mit dem Lernbuch der Lackiertechnik - eine wichtige Grundlage für die Aus- und Weiterbildung in der Beschichtungstechnik. In seiner jüngsten Auflage bietet das Heft einen erweiterten Umfang von insgesamt 120 Seiten sowie aktualisierte Inhalte. Die praxisorientierten Themen und Fragen im neuen Arbeits- und Aufgabenheft befassen sich mit allen relevanten Bereichen der Lackiertechnik, von den Materialien über die verschiedenen Zerstäubungsvarianten bis zum Arbeitsschutz. An die Lackierpraxis angelehnte Fallbeispiele ergänzen das Heft. Das Arbeits- und Aufgabenheft der Lackiertechnik ist jetzt in einer neuen, erweiterten Auflage erschienen. Die Autoren Thomas Feist und Dennis Lehmann haben die Inhalte umfassend überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht.

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