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13. Jun 2021 // Digitalisierung

Schnittstellenstandard als „Weltsprache der Produktion“

Für eine vernetzte Produktion müssen die Maschinen unterschiedlicher Hersteller die gleiche Sprache sprechen. Im Rahmen der 3. BESSER LACKIEREN EXPO live geht es am 15. Juni 2021 um den aktuellen Stand der Entwicklung dieser Schnittstelle.

Zwei nebeneinanderstehende Porträtfotos, links Peter Turczak, rechts Götz Görisch
Peter Turczak (li.), WIWA Wilhelm Wagner GmbH, und Götz Görisch (re.) vom VDW – Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. berichten über den Schnittstellenstandard
Foto: VDMA / VDW

Mit Industrie 4.0 und Digitalisierung verbindet der Maschinen- und Anlagenbau vor allem eine vernetzte Produktion. Dazu bedarf es der Interoperabilität zwischen Maschinen, Komponenten und Systemen sowie der Bereitstellung aller relevanten Daten. Vor diesem Hintergrund entwickelt der VDMA in Kooperation mit der OPC Foundation durch Schnittstellenstandardisierung die Weltsprache der Produktion. Für die Lackiertechnik werden diese Arbeiten in der Joint Working Group VDMA OPC SurfaceTechnology Initiative durchgeführt. Als ersten Schritt für die Nutzung der umati-Community für die Lackiertechnik haben Unternehmen aus der Joint Working Group VDMA OPC SurfaceTechnology Initiative jetzt einen Demonstrator für eine virtuelle Lackieranlage erstellt, in dem Teilanlagen von sechs Unternehmen zu einer Gesamtanlage integriert sind.

Zum Netzwerken:

Vincentz Network GmbH, BESSER LACKIEREN, Hannover, Maike Jerutz, Tel. +49 511 9910-375, maike.jerutz@vincentz.net, www.besserlackieren-expo.de

Am 15. Juni 2021 berichten folgende Firmen im Rahmen der 3. BESSER LACKIEREN EXPO live Industrie 4.0 über Lösungen für industrielle Lackierbetriebe:

  • Diebold Nixdorf
  • Eisenwerk Würth
  • Gema Europa
  • Optisense
  • Coatmaster
  • Micro Epsilon Messtechnik
  • WIWA Wilhelm Wagner
  • Verein Deutscher Werkzeugmaschinen

Nach der Anmeldung ist die Teilnahme an dem Online-Event kostenlos.

Bücher

Arbeits- und Aufgabenheft der Lackiertechnik

Das Arbeits- und Aufgabenheft unterstützt angehende Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (VfB) bei ihrer Ausbildung und hilft ihnen dabei, sich optimal auf Klassenarbeiten und Prüfungen vorzubereiten. Es bildet - zusammen mit dem Lernbuch der Lackiertechnik - eine wichtige Grundlage für die Aus- und Weiterbildung in der Beschichtungstechnik. In seiner jüngsten Auflage bietet das Heft einen erweiterten Umfang von insgesamt 120 Seiten sowie aktualisierte Inhalte. Die praxisorientierten Themen und Fragen im neuen Arbeits- und Aufgabenheft befassen sich mit allen relevanten Bereichen der Lackiertechnik, von den Materialien über die verschiedenen Zerstäubungsvarianten bis zum Arbeitsschutz. An die Lackierpraxis angelehnte Fallbeispiele ergänzen das Heft. Das Arbeits- und Aufgabenheft der Lackiertechnik ist jetzt in einer neuen, erweiterten Auflage erschienen. Die Autoren Thomas Feist und Dennis Lehmann haben die Inhalte umfassend überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht.

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