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17. Mrz 2021 // Lackierhilfsmittel

Polierpasten: Materialien auswählen und optimieren

Dr. Marc Entenmann und Heinz Greisiger

Das Fraunhofer IPA befasst sich aktuell mit den Zusammenhängen der stofflichen Eigenschaften von Polierpasten und dem Polierergebnis. Hierbei ist es von besonderem Interesse, die Einflüsse der Polierpaste selbst herauszuarbeiten.

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Viskositätsverläufe η über die Messdauer t für vier unterschiedliche Polierpasten, die ab 40 s Messdauer bei einer konstanten Scherrate von 10 000 s-1 bestimmt wurden.
Grafik: Fraunhofer IPA

Der Einsatz unterschiedlichen Polierequipments hat einen erheblichen Einfluss auf das Polierergebnis. Dies betrifft beispielsweise die Wahl des Polierpads, aber auch die Art der Anwendung, wie etwa Druck und Dauer des Kontakts zwischen Poliermaschine und Oberfläche. Doch auch bei der Zusammensetzung der Paste sind verschiedene Einflussfaktoren auszumachen. So bestimmt beispielsweise der Flüssigkeitsverlust der Paste die Dauer Poliervorgangs. Ebenso hat die Abrasivität der Paste einen deutlichen Einfluss auf das Ergebnis. Diese ist vor allem von der Härte und Größenverteilung der abtragenden Partikel in der Paste abhängig. Hinzu kommt noch die Viskosität der Paste, denn auch sie hat einen deutlichen Einfluss.

In BESSER LACKIEREN 4/2021 erfahren Sie mehr zum Einfluss der Viskosität der Paste auf das Polierergebnis und dazu, wie Fließmittel-Rheologieadditive diese Viskosität beeinflussen können.

Zum Netzwerken:

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, Dr. Michael Hilt, Tel. + 49 711 970-3820, michael.hilt@ipa.fraunhofer.de,

 

Dr. Marc Entenmann, Tel. + 49 711 970-3854, marc.entenmann@ipa.fraunhofer.de,

 

Heinz Greisiger, Tel. + 49 711 970-3849, heinz.greisiger@ipa.fraunhofer.de, www.ipa.fraunhofer.de/beschichtung

 

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