Industrielle Anwendungen Flugzeuglackierung

Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Lack und Füller für 3D-gedruckte Bauteile

Mankiewicz hat kürzlich ein neues Lack- und Füllersystem vorgestellt, das speziell für 3D-gedruckte Bauteile gedacht ist. Zum Einsatz soll dies vor allem bei Flugzeugbauteilen kommen.

Schnitt durch ein Bauteil unter dem Mikroskop
Das innovative Lack- und Füllersystem besitzt eine FST-Zulassung. Foto: Mankiewicz
Die Herausforderung bei Lackiergütern aus dem 3D-Druck ist die raue Oberfläche, die mit tiefen Furchen aus dem Druckprozess überzogen ist. Eine gängige Strategie ist es, den Füller einfach entsprechend dicker aufzutragen. Speziell in der Luftfahrtindustrie ist diese Strategie jedoch nur schwer umzusetzen. Neben dem zusätzlichen Gewicht haben dicke Schichten oft das Problem, durch gängige Brandschutzprüfungen zu fallen und erreichen daher keine FST-Zulassung, die für den Einsatz nötig ist. Der neue „Alexit FST PrimeFill“ sorgt nach Herstellerangaben für eine hohe Oberflächengüte und bringt die notwendige Zulassung mit. Er dient als Basis für weitere Decklacke, wobei sowohl Standard-, als auch Hochglanz-Metalliclacke möglich sind. Mankiewicz empfiehlt, den „FST SelfText“ einzusetzen, der direkt auf den Füller aufgetragen werden kann und als Strukturlack fungiert. Dieser kann dann als Grundlage für weitere Veredelungsschritte dienen.

Zum Netzwerken:

Mankiewicz Gebr. & Co. (GmbH & Co. KG), Hamburg, René Lang, Tel. +49 40 7510330, aviation@mankiewicz.com, www.mankiewicz.com