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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Explosionsschutz in Lackierbetrieben

In Lackierbetrieben können Brände und Explosionen verheerende Folgen haben. Lösemittelhaltige Lacke, brennbare Stäube und Zündquellen stellen ein erhebliches Risiko dar. Der neue Fachartikel im Expertenwissen des BESSER LACKIEREN Expertennetzwerk gibt einen praxisnahen Überblick über die notwendigen Schutzmaßnahmen und gesetzlichen Vorgaben.

Dr. Astrid Günther

In industriellen Lackierbetrieben muss u.a. eine klare Zoneneinteilung verschiedener Gefahrenbereiche essenziell. Grafik: Redaktion / KI

Ein effektiver Explosionsschutz basiert auf drei zentralen Ebenen: Primäre Maßnahmen verhindern die Bildung explosionsfähiger Atmosphären, etwa durch optimierte Lüftungssysteme und den Einsatz lösemittelarmer Lacke. Sekundärer Schutz zielt auf die Vermeidung von Zündquellen, indem beispielsweise ATEX-konforme Geräte eingesetzt und elektrostatische Aufladungen vermieden werden. Sollte dennoch eine Explosion auftreten, begrenzen tertiäre Maßnahmen wie Druckentlastungsklappen oder automatische Löschsysteme die Auswirkungen.

Explosionsschutzdokument als Grundlage für Sicherheitsstrategie

Neben diesen technischen Lösungen ist eine klare Zoneneinteilung essenziell, um Gefahrenbereiche zu identifizieren und präventive Maßnahmen gezielt umzusetzen. Das Explosionsschutzdokument bildet die Grundlage für eine umfassende Sicherheitsstrategie und ist für Betriebe mit explosionsgefährdeten Bereichen gesetzlich vorgeschrieben. Erfahren Sie im vollständigen Artikel im BESSER LACKIEREN Expertennetzwerk, wie Sie durch ein fundiertes Explosionsschutzkonzept das Risiko in Ihrem Betrieb minimieren und die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter gewährleisten können.

Zum Netzwerken:

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, Dr. Christopher Hubrich, Tel. +49 711 970-1762, christopher.hubrich@ipa.fraunhofer.de, www.ipa.fraunhofer.de/lackiertechnik.html