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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Die Zukunft der industriellen Lackiertechnik
Die Walther Spritz- und Lackiersysteme GmbH stellt sich aktuellen Herausforderungen der industriellen Beschichtung mit innovativen Technologien. Im Interview mit BESSER LACKIEREN sprechen Geschäftsführer Ralf Mosbacher und Technikumsleiter Sascha Rabe über Automatisierung, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit und den Einsatz von KI in der Lackiertechnik.
In Zeiten steigender Effizienzanforderungen, zunehmender Automatisierung und wachsender Materialkomplexität setzt Walther Spritz- und Lackiersysteme auf technologische Innovationen. „Unsere Systeme müssen nicht nur effizienter werden, sondern auch eine einfache Wissensweitergabe an die Anwender ermöglichen“, betont Ralf Mosbacher. Dabei spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle: Das Unternehmen ist nach ISO 14001 zertifiziert, setzt auf recycelbare Verpackungen und entwickelt Absaugsysteme zur Emissionsreduktion.
KI und Automatisierung als Schlüssel zur Prozessoptimierung
Walther investiert in KI-gestützte Applikationstechnologien, die Lackierprozesse optimieren. „Unsere Systeme müssen lernen, ihre eigenen Daten zu analysieren und Applikatoren direkt mit relevanten Informationen zu versorgen“, erklärt Sascha Rabe. Indirekte Sensoren helfen, Materialverhalten unter wechselnden Umweltbedingungen besser zu verstehen und den Materialauftrag präziser zu steuern.
Zukunftspläne und maßgeschneiderte Lösungen
Neben der digitalen Materialversorgung und dem Ausbau nachhaltiger Prozesse setzt Walther auf enge Kooperationen mit Forschungseinrichtungen, um innovative Lösungen schneller in die Praxis zu bringen. Kundenfeedback fließt direkt in die Produktentwicklung ein, um maßgeschneiderte Beschichtungslösungen zu bieten. „Wir arbeiten intensiv an neuen Substratlösungen, etwa für beschichtete Pappverpackungen“, so Rabe.
Walther setzt aktuell zudem mit der Investition in ein neues, anwenderorientiertes Technikum mit Standort Wuppertal einen weiteren Meilenstein für die Zukunft. Durch die Erweiterung der Kapazitäten in Forschung, Entwicklung und Schulung stärkt das Unternehmen seine Innovationskraft. BESSER LACKIEREN wird in Kürze ausführlich darüber berichten.
Mehr im Abo: Abonnenten von BESSER LACKIEREN erfahren im ausführlichen Artikel in Ausgabe 6/2025:
- Welche neuen Technologien Walther für wasserbasierte Lacke entwickelt
- Wie sich KI-gestützte Systeme auf die Lackierqualität auswirken
- Welche Rolle Forschungspartnerschaften für künftige Innovationen spielen
Zum Netzwerken:
Walther Spritz- und Lackiersysteme GmbH, Wuppertal, Sascha Rabe, Tel. +49 202 7872281, s.rabe@walther-pilot.de, www.walther-pilot.de