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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Qualitätsprüfungen bieten Mehrwert

Industrielle Lackierbetriebe profitieren von etablierten Labeln, denn sie signalisieren Zuverlässigkeit und erleichtern die Erschließung neuer Märkte. Hinzu kommt, dass externe Experten bei den Prüfungen auf potenzielle Fehlerquellen achten und Verbesserungen aufzeigen.

Porträfoto Christof Langer
Die Qualitätsprüfungen führen nach den Erfahrungen von Christof Langer u.a. dazu, dass Betriebe ihre Produktivität steigern und ihr Kosten für die Nacharbeit reduzieren können. Foto: fem

Industrielle Lackierbetriebe stehen häufig vor der Frage, ob sie einer Qualitätsgemeinschaft beitreten sollen oder nicht. „Insbesondere im Architekturbereich lohnt sich eine Zertifizierung nach den Qualitätsrichtlinien der GSB International oder eine Lizenzierung nach den Spezifikationen des internationalen Qualitätszeichens QUALICOAT in jedem Fall“, betont Christof Langer, Abteilungsleiter Leichtmetall-Oberflächentechnik am fem Forschungsinstitut. „Diese Zertifizierungen schaffen echten Mehrwert, da sie zur Optimierung der Abläufe beitragen, den fachlichen Austausch fördern und die Außenwirkung positiv beeinflussen.“

Vielfältiger Nutzen

Ein zentraler Vorteil der regelmäßigen Qualitätsprüfungen liegt darin, dass externe Experten auf potenzielle Fehlerquellen achten und konkrete Verbesserungen aufzeigen. „So sichern wir nachhaltig die Produktqualität, reduzieren Stillstände und wirken einer Betriebsblindheit entgegen – und zwar bei minimaler Beeinträchtigung des Betriebsalltags“, ergänzt Langer. Nach seinen Erfahrungen führt dies dazu, dass Unternehmen ihre Produktivität steigern und ihre Kosten für Nacharbeit reduzieren können. Dadurch wird ein solides Fundament für die Garantien gesetzt, welche die Betriebe gewähren. Der Beitritt zu einer Qualitätsgemeinschaft bietet Lackierbetrieben zudem vielfältigen Nutzen. Mitglieder erhalten Zugang zu interdisziplinärem fachlichen Austausch, Best-Practice-Beispielen und technologischen Innovationen. Dadurch können sie frühzeitig von anderen Mitgliedern profitieren und präventiv Maßnahmen treffen, wie etwa beim Einsatz nachhaltiger Substratmaterialien.

Nicht zuletzt trägt ein etabliertes Qualitätslabel zur positiven Außendarstellung auf internationaler Ebene bei. „Es signalisiert Zuverlässigkeit, stärkt das Vertrauen bei Kunden, Lieferanten und Partnern und erleichtert die Erschließung neuer Märkte“, resümiert Langer.

Zum Netzwerken:
fem Forschungsinstitut, Schwäbisch Gmünd, Christof Langer, Tel. +49 7171 1006-500, langer@fem-online.de, www.fem-online.de