Industrielle Anwendungen Automobillackierung
Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Klebepads statt Kunststoff-Stopfen
Porsche setzt jetzt auf neues Verfahren beim Taycan: Durch eine innovative Lösung kann der Automobilhersteller Hohlräume in der Karosserie jetzt deutlich effektiver verschließen.
Bisher wurden die für den Korrosionsschutz notwendigen Löcher bei der Produktion des Porsche Taycan mit Kunststoff-Stopfen geschlossen. In Kooperation mit Tesa hat das Porsche Innovationsmanagement eine alternative Lösung erarbeitet. Anstelle der Kunststoff-Stopfen kommen jetzt Tesa-Klebepads zum Einsatz. „Wir dürfen unsere Klebelösung nicht mit dem Tesafilm verwechseln, den alle aus dem Büro kennen“, sagt Dirk Paffe, der Leiter der Planung Lackierereiprozesse. Die speziellen Klebepads versprechen, länger als ein Autoleben zu halten. Dank der Platzierung dieser Pads mittels Roboter werden die Hohlräume prozesssicher verschlossen. Für die Angestellten entfällt damit die bisher notwendige Über-Kopf-Arbeit. Auch hinsichtlich der Komplexität des Prozesses bringt der neue Ansatz Vorteile mit sich. Die Klebepads können einheitlich für die vier unterschiedlichen, auftretenden Lochgrößen eingesetzt werden.
Weitere Details zu dem neuen Prozess lesen Sie in BESSER LACKIEREN 8/2021.
Zum Netzwerken:
Porsche AG, Stuttgart, Dirk Paffe, Mobil +49 170 911–6557, dirk.paffe@porsche.de, www.porsche.de