Industrielle Anwendungen Automobillackierung

Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
➡️ Jetzt teilnehmen!

Nachhaltigkeit für Luxusfahrzeuge

Dies belegt die kürzlich verliehene Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).Die Höchstnote in Form der Platin-Auszeichnung kürt das Werk als besonders nachhaltigen Industriestandort.

Durch den Einsatz von LEDs und Reflexlamellen kann die Anzahl der Lichtquellen im Qualitätssicherungstunnel gering gehalten werden. Fotos: Porsche Leipzig
Im Qualitätssicherungstunnel sorgen LEDs für optimale Bedingungen. Foto: Porsche Leipzig -

Dieses Ergebnis ist nicht durch ein einzelnes Projekt zu Stande gekommen. Vielmehr sind es viele kleine Projekte und die frühzeitige Einplanung sowie kontinuierliche Verbesserung im laufenden Betrieb, die hier zum Erfolg führen. Dr. Simone Haubold, die Leiterin der Prozessabteilung erläutert, dass während der Planung für den Werksausbau bereits Vorarbeit für die erfolgreiche Integration nachhaltiger Methoden geleistet wurde. Besonderes Augenmerk lag dabei auch auf der Lackiererei des Werks. Mit Verbesserungen, die fast den gesamten Lackierprozess abdecken, setzt der Autohersteller hier ein ökologisches Konzept um. Highlights sind im Prozess u.a. der Einsatz des „EcoBell Cleaner D2“ von Dürr, die Trockenabscheidung mit Hilfe von regionalem Kalksteinmehl und der „Ergo Lux“ Tunnel für die Qualitätssicherung.

In unserem ausführlichen Artikel in BESSER LACKIEREN 20/2019 erfahren Sie Einzelheiten zu den ressourcenschonenden Methoden, die hier zum Tragen kommen.

Daten & Fakten der Lackiererei
  • 60.000 m2 Fläche hat die Lackierung
  • 104 Roboter sind im Einsatz
  • 13,5 h Durchlaufzeit der Karosserien
  • 2,5 km Förderstrecke

Zum Netzwerken:
Porsche Leipzig GmbH, Leipzig, Benedikt Krug, Tel. +49 341 999-14958, benedikt.krug@porsche.de, www.porsche.de