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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Berechnung des CO2-Fußabdrucks

Die BASF Coatings GmbH hat jetzt eine neue digitale Lösung zur Berechnung des CO₂-Fußabdrucks (Product Carbon Footprint, PCF) ihres Verkaufsportfolios eingeführt. Die Lösung ersetzt eine intern entwickelte Anwendung, mit der BASF Coatings bereits seit einigen Jahren zuverlässige CO₂-Daten für ihre Kunden weltweit bereitstellt.

Symbolfoto: Lager mit Fässern
BASF Coatings setzt künftig auf das SFM Tool, um den Product Carbon Footprint von über 120.000 Produkten transparent und zuverlässig zu berechnen. Foto: BASF

Mittlerweile verfügt BASF Coatings über eine agile, belastbare und global einsetzbare CO₂‑Datenbasis für 120.000 Verkaufsprodukte. Alle produktbezogenen Treibhausgasemissionen, von der Rohstoffbeschaffung über den Transport bis zum Energieeinsatz in der Produktion, werden hierbei einheitlich, konsistent und systemgestützt berechnet. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für eine nachvollziehbare CO₂-Bilanzierung, insbesondere bei komplex zusammengesetzten Produkten wie Lacken mit variantenreichen Farbtönen. Die daraus entstehenden CO₂‑Daten unterstützen Kunden dabei, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und ihre Nachhaltigkeitsziele gezielt zu verfolgen.

Alternative Rohstoffe

„Für unsere Kunden wird der Klimaschutz immer wichtiger. Mit unseren Tools können wir sie mit verlässlichen Daten versorgen und auf dieser Basis auch mit Lösungen unterstützen“, sagt Dr. Markus Piepenbrink, Leiter Global Sustainability BASF Coatings. „Schon heute bieten wir ihnen beispielsweise durch den Einsatz alternativer Rohstoffe und erneuerbarer Energien die Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck ausgewählter Produkte zu reduzieren.“

Ein zentrales Element des neuen PCF‑Tools ist die Integration von CO₂‑Daten zu über 25.000 weltweit bezogenen Rohstoffen. Zudem fließen die individuellen Energieverbräuche von mehr als 30 eigenen Produktionsstandorten weltweit in die Berechnung ein. Dies ermöglicht, selbst bei Produktvarianten, eine präzise Erfassung der Emissionen. Eine wichtige Neuerung ist, dass neben CO2 nun auch weitere Wirkungskategorien erfasst werden. Dies liefert wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung gezielter Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Kunden. Die globale Einführung des neuen Systems an allen Standorten von BASF Coatings erfolgte schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit dem Systemanbieter SAP. Als erster und größter Anbieter von Oberflächenlösungen setzt das Unternehmen nun auf SAP Sustainability Footprint Management (SFM).

Zum Netzwerken:
BASF Coatings GmbH, Münster, Joerg Zumkley, Tel. +49 173 2001896, joerg.zumkley@basf.com, www.basf-coatings.com