Marktgeschehen Unternehmensmeldungen

Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
➡️ Jetzt teilnehmen!

Emissionen aus Pulverlacken

"Wir erhielten immer wieder Anfragen, welche Emissionen beim Einbrennen von Pulverlacken auftreten können und ob diese gesundheitsschädlich sind", berichtet Kathrin Mohr, Referentin beim Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VDL).

Kathrin Mohr -

Vor diesem Hintergrund hat der VDL das Merkblatt „Emissionen aus dem Einbrennprozess von Pulverlacken“ ausgearbeitet. Es erläutert unter anderem die Einbrennverluste und dass  leicht flüchtige organische Verbindungen, die von den Additiven, Mattierungsmitteln und Verlaufsmitteln stammen, emittieren. Diese können an kälteren Zonen des Einbrennofens oder im Abluftkamin kondensieren und zu Verunreinigungen bei Werkstücken führen (besser lackieren 1/2018, S.12). Das Merkblatt informiert darüber, dass diese flüchtigen organischen Stoffe daraufhin untersucht wurden, ob sie für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt eine Gefahr darstellen. „Die maximal erlaubten Arbeitsplatz-Konzentrationen, die sogenannten MAK-Werte, wurden nicht überschritten, d.h. die Emissionen sind nach aktuellen Erkenntnissen nicht gesundheitsschädlich. Wir raten Verarbeitern von Pulverlacken dennoch, darauf zu achten, dass die Anlage intakt ist“, erklärt Kathrin Mohr weiter. Das Merkblatt steht auf der Website www.wirsindfarbe.de zum Download zur Verfügung.

Zum Netzwerken:
Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V., Frankfurt a. Main, Kathrin Mohr, Tel. +49 69 2556-1708, mohr@vci.de, www.wirsindfarbe.de