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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!

Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026  beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Die Zukunft im Blick

Industrielackierbetriebe können ein attraktives Umfeld für bestehende und neue Mitarbeiter schaffen. Dabei spielen der Erhalt von Fachwissen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und das Betriebsklima wichtige Rollen:

Porträtfoto M. Vüllers
Markus Vüllers, Geschäftsführer von Markus Vüllers Coaching: „Zufriedenheit und Motivation spielen eine wichtige Rolle, ob Mitarbeiter im Betrieb bleiben oder gehen wollen.“ Foto: Vüllers

„Wissenstransfer, Digitalisierung und Unternehmenskultur zählen zu den Themen, mit denen sich industrielle Lackierbetriebe befassen sollten, um mittel- und langfristig erfolgreich am Markt zu agieren“, erklärt Markus Vüllers, Geschäftsführer von Markus Vüllers Coaching. Wenn die letzten Jahrgänge der Babyboomer-Generation in den Ruhestand treten und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitnehmen, geht den Betrieben wichtiges Know-how verloren. „Um das zu verhindern, sollten ihre Fertigkeiten und Kompetenzen beispielsweise durch interne Schulungen so aufbereitet und geteilt werden, dass die Jüngeren sie verstehen und weiterentwickeln können“, so Vüllers weiter. Dabei geht es aber nicht nur um die Vermittlung von Fachwissen, sondern auch um Erfahrungen, Routinen und Denkweisen, die auf diesem Know-how beruhen und die Grundlage für optimale Lackierprozesse bilden.

KI ist in aller Munde

Die Digitalisierung wird im Zuge des Fachkräftemangels eine immer größere Rolle spielen. Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch ihr Einsatz ist momentan noch oft auf die Theorie beschränkt. Sie kann (noch) keinen Roboter teachen, die Vorbehandlung titrieren oder Teile lackieren. Dafür braucht es Mitarbeitende mit entsprechenden Fertigkeiten und Kompetenzen.

Hier kommt die Unternehmenskultur ins Spiel, denn sie ist ausschlaggebend, ob Mitarbeitende im Betrieb bleiben oder gehen wollen. „Da spielen Zufriedenheit und Motivation eine wichtige Rolle“, führt Vüllers weiter aus. Die Basis dafür bilden ein wertschätzendes Betriebsklima, die Anerkennung von Leistungen, die Übertragung von Verantwortung sowie Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Den Babyboomern folgen die Generationen XYZ. Sie stehen bereits mitten im Berufsleben und streben einen vermehrten Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben an. Wissenstransfer, Digitalisierung und Unternehmenskultur tragen dazu bei, ein entsprechendes Umfeld zu schaffen.

Zum Netzwerken:
Markus Vüllers, Borchen, Tel. +49 5251 390375, Mobil +49 171 3037718, info@markus-vuellers-coaching.de, www.markus-vuellers-coaching.de