Positive Aussichten

Eine aktuelle Umfrage bei Anlagen- und Komponentenlieferanten zeigt: Das Jahr 2023 wird für industrielle Lackierbetriebe ein Jahr der Automatisierung und Nachhaltigkeit. Trotz Herausforderungen bei Energie und Lieferketten blicken die befragten Unternehmen überwiegend optimistisch auf das Jahr 2023.

Nachhaltigkeitsthemen werden industrielle Lackierbetriebe beschäftigen, etwa durch neue Anforderungen bei der Elektromobilität. Foto:ASIS

Für den Geschäftsführer von ASIS, Hans-Jürgen Multhammer, stehen die Zeichen auf Automatisierung. ASIS plant hierfür hochverfügbare und energieeffiziente Anlagen bereitzustellen. Auch der President & CEO Application Technology bei Dürr, Lars Friedrich, argumentiert, dass mit Automatisierung eine konstant hohe Qualität bei steigenden Produktionsvolumina gewährleistet werden könne. Ebenso gilt eine fortschreitende Digitalisierung als wahrscheinlich. Ein starker Trend seien die intelligente Steuerungstechnik mit Anbindung an Produktionssysteme und die Analyse der Daten, so Venjakob Geschäftsführer Rudolf Eickhoff.

Ein weiteres wichtiges Thema für 2023 wird die Energie- und Ressourceneffizienz. „Energie wird das Jahr 2023 maßgeblich bestimmen. Weg vom Gas, hin zu Lösungen, am besten mit Ökostrom“, berichtet Jörg Wöll, Vertriebsleiter Deutschland von Heraeus Noblelight. Auch Marcus Scheiber von Oltrogge argumentiert in diese Richtung: „Wir sehen für 2023 eine Vielzahl an Trends, die sich unter dem Leitthema ,Nachhaltigkeit in der Produktion‘ zusammenfassen lassen.“

In Ausgabe 1/2023 von BESSER LACKIEREN erfahren Sie weitere Details, welche Themen industrielle Lackierbetriebe dieses Jahr beschäftigen werden.

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