Kompetenz in der Roboterbeschichtung

Kürzlich hat Remmers sein Kompetenzzentrum Oberfläche in Löningen um einen vollautomatischen und integrierten CMA-Lackierroboter erweitert. Die Umsetzung erfolgte in Kooperation mit Range + Heine.

Blick auf den neuen Lackierroboter
Mit dem neuen Lackierroboter lässt sich eine Vielzahl an Geometrien beschichten. Foto: Remmers

Durch die Neuinstallation bietet sich Anwendern jetzt die Möglichkeit, die roboterbasierte Beschichtung von Tür- und Fensterelementen live zu erleben. Laut Elmar Kaiser, Bereichsleiter Remmers Technik Service (RTS) in Löningen, ermögliche der Einsatz des Lackierroboters ein deutlich größeres Spektrum der Teileerkennung und Parameteranpassung. Der Roboter dient bei Remmers als Testanlage für die Produktentwicklung. Er ermöglicht es, die realen Beschichtungsbedingungen möglichst genau abzubilden. „Der Lackierroboter kann zum Imprägnieren, Grundieren und Ablackieren eingesetzt werden. Es besteht aber auch noch die Möglichkeit, verschiedene Aufsätze zum Schleifen oder UV-Härten zu installieren“, erklärt Elmar Kaiser. Da sich sämtliche Lackierparameter einstellen lassen, kann der Roboter nahezu alle Lacksysteme applizieren. Die Bauteilgeometrie ermittelt das System mittels eines integrierten 3D-Scanners. Aus diesem errechnet die Systemsoftware ein Lackierprogramm, welches der Anlagenbediener zusätzlich anpassen kann.

In Ausgabe 6/2022 teilt Elmar Kaiser im Interview mit BESSER LACKIEREN seine bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Lackierroboter.

Zum Netzwerken:

Remmers GmbH, Löningen, Elmar Kaiser, Tel. +49 5432 83 192, ekaiser@remmers.de, www.remmers.com

CMA Roboter GmbH, Drolshagen, Martin Berghoff, Tel. +49 2763 2144535, berghoff@cmaroboter.de, www.cmaroboter.de

Range + Heine GmbH, Winnenden, Claudia Max-Heine, Tel. +49 7195 977254-0, info@range-heine.de, www.range-heine.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.