Handgerät zur Vorbehandlung

Mit dem "plasmatool" der  Relyon Plasma GmbH lassen sich Oberflächen vor dem Lackieren gezielt optimieren, um so Primer oder andere Vorbehandlungen zu ersetzen.

Mit dem Handgerät lassen sich Kunststoffe effizient vorbehandeln. Foto: Relyon
Mit dem Handgerät lassen sich Kunststoffe effizient vorbehandeln. Foto: Relyon -

Deutlich höhere Benetzbarkeit und Haftkräfte sind somit auf einfache Weise auch auf Werkstücken erzielbar, die z.B. aufgrund ihrer Größe maschinell bearbeitbar sind. Da das „Plasmatool“ lediglich eine 230 V Stromversorgung benötigt, ist es überall einsetzbar. Die Zweihandbedienung und die Warnleuchte schützen den Anwender. Die Handhabung ist auf eine einfache Bedienung und die Sicherheit des Anwenders ausgerichtet. Die Drucklufterzeugung für den Plasmaprozess erfolgt intern im Gerät. Eine vollständig autonome Luftversorgung ist bereits im Gerät integriert. Anwendungsgebiete des Geräts liegen im Waggonbau, der Automobilindustrie oder im Flugzeugbau. Die Technik ist sowohl für die Lackentfernung bei Reparaturen als auch für die Vorbehandlung vor dem Lackierprozess einsetzbar. Das „plasmatool“ kann gegen eine Leihgebühr zudem getestet werden.

Zum Netzwerken:
K-Messe Halle 11, E18
Relyon Plasma GmbH, Regensburg, Corinna Little, Tel. +49 941 60098-180, c.little@relyon-plasma.com, www.relyon-plasma.com

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