Anlage mit gewissen Extras

Wesemann Laboreinrichtung pulvert flexibel mit zwei synchron laufenden Parallel-Kreisförderanlagen

Haftwassertrockner (links oben der Auslauf) und Einbrennofen bilden eine Einheit. Über die platzsparend darunter angeordnete Abkühlzone gelangen die Werkstücke zur Abnahme.
Haftwassertrockner und Einbrennofen bilden eine Einheit. Foto: Wesemann -

Wie kombiniert man eine manuelle und eine vollautomatische Pulverlinie effizient, wartungsarm und platzsparend? Eine Bestandsanalyse und Konzeptstudie durch AB Anlagenplanung ergab eine klare Empfehlung für Wesemann Laboreinrichtungen: Eine Neuanlage wird langfristig wirtschaftlicher sein. Unter der Prämisse den Prozess einfach zu gestalten, spielt ein Kettenförderer eine zentrale Rolle. Je nachdem, ob automatisch oder manuell zu beschichten, werden die Werkstücke platzsparend auf eine der beiden Kettenlinien aufgegeben. Die Kettenläufe trennen sich erst kurz vor den Pulverkabinen. Zuvor durchlaufen sie gemeinsam die abwasserfreie Sprühvorbehandlung, eine Abtropfzone, den Haftwassertrockner und schließlich die Abkühlzone.
In der Großraumpulverkabine, die für zwei Mitarbeiter Platz bietet, wird manuell gepulvert. In der Automatikkabine sind die Pulverpistolen optimiert angeordnet. Außerdem ermöglichen zwei Handbeschichterplätze, nach Bedarf vor- oder nachzubeschichten. Vor der A-Schleuse zum Einbrennofen finden die beiden Förderketten wieder zusammen.
Bei der Anlage, die über spezielle Extras verfügt, wurde gezielt auf Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit geachtet. Mehr zu den Erfahrungen mit der neuen Anlage lesen Sie in BESSER LACKIEREN 18/2019.

Zum Netzwerken:
Wesemann GmbH, Syke, Timo Heuermann, Tel. +49 4242 594-757, timo.heuermann@wesemann.com, www.wesemann.com

AB Anlagenplanung GmbH, Achim, Henner Krug, Tel. +49 4202 70029, henner.krug@ab-gruppe.de, www.ab-gruppe.de

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