Oberflächenaktivierung

Eine Plasmabehandlung zählt zu den Vorbehandlungsmöglichkeiten in Lackierereien. Diener electronic hat jetzt ein System vorgestellt, das eine kostengünstige Herstellung von Vakuumkammern ermöglicht und modular aufgebaut ist.

Die Kammern sind in vier Größen erhältlich und jeweils 500 mm tief. Foto: Diener electronic
Die Kammern sind in vier Größen erhältlich und jeweils 500 mm tief. Foto: Diener electronic -

Die gängigsten Vakuumkammern werden in Handarbeit aus einzelnen Platten konstruiert, was zu relativ hohen Kosten führt. Die günstiger herzustellenden, kugelförmigen Kammern bringen den Nachteil mit sich, dass der Platz in der Kammer in der Regel nicht optimal nutzbar ist.
Die Diener electronic GmbH bietet durch ein innovatives System kostengünstige Lösungen an, die individuell angepasst werden können. Laut Hersteller lassen sich vergleichsweise große Plasmaanlagen kostengünstig in modularem Aufbau umsetzen. Zur Auswahl stehen vier verschiedene Kammergrößen: 600 x 600 mm, 800 x 800 mm, 1000 x 1000 mm und 1200 x 1200 mm. Die Tiefe beträgt bei allen Modulen 500 mm. Durch die Kombination einer entsprechenden Anzahl an Modulen entsteht eine Vakuumkammer gemäß den Anforderungen des Kunden. Die Verbindung der einzelnen Module erfolgt durch Schrauben und Dichtungen. Die Rückwand wird angeschraubt. Kostenintensive Schweißarbeiten entfallen damit.
In BESSER LACKIEREN 6/2020 erfahren Sie, wie auch bei der Herstellung der Module auf günstige Kosten geachtet wird und welche weiteren Anpassungsmöglichkeiten das System bietet.

Zum Netzwerken:
Diener electronic GmbH + Co. KG, Ebhausen, Lucia Holienková, Tel. +49 7458 99931-734, lucia.holienkova@plasma.com, www.plasma.com

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