Technologien Nasslackieren
Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Beton: Eine Herausforderung für jedes Lacksystem
Lastfahrzeuge bekommen mit Betongewichten die nötige Standfestigkeit. Weil die Gewichte häufig sichtseitig verbaut werden, werden sie fast immer im selben Farbton wie die Karosserien lackiert.
Die Herausforderung an Lacksysteme ist groß: „Das Substrat ist porös, kapillar und hat keine gleichbleibende, homogene Oberfläche“, sagt Steffen Hass, Leiter der Oberflächenabteilung beim Ballastierungsspezialisten Tenwinkel. „Außerdem kreidet Beton, hat Abrieb und weist häufig eine Restfeuchte auf.“ Keine optimalen Voraussetzungen also für eine Lackierung, die auf Dauer bestehen soll. Dennoch wünschen sich Kunden eine Vielfalt an Farbtönen, unterschiedliche Glanzgrade und eine hohe Haltbarkeit für die Beschichtung, während für den Lackierbetrieb zusätzlich eine gute Verarbeitung, Prozesssicherheit und die VOC-Konformität wichtig ist.
Tenwinkel hat sich für die Nass-in-Nass-Beschichtung aus einem 2K-Hydrofüller und einem 2K-Decklack von Hersteller FreiLacke entschieden. „Unsere Produkte erhalten damit den Qualitätsstandard einer industriellen Nasslackierung“, so Hass.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie in Ausgabe 07/2018 auf S. 7.
Zum Netzwerken:
Tenwinkel GmbH & Co. KG, Vreden, Steffen Hass, Tel. +49 2564 394938-88, steffen.hass@tenwinkel.com, www.tenwinkel.com
Emil Frei GmbH & Co. KG, Döggingen, Edgar Romey, Tel. +49 7707 151314, e.romey@freilacke.de, www.freilacke.de
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