Automatisierung in der Schienenfahrzeuglackierung

Das Fraunhofer IPA bietet der Schienenfahrzeugindustrie jetzt mit einem vielseitigen Instrumentarium Unterstützung bei der Analyse und Umsetzung von Automatisierungslösungen.

Ein Mann misst mit einem gewehrähnlichen Instrument durch ein Loch die Luft im Abluftkanal.
Messkampagne des Fraunhofer IPA am Abluftkanal in einem Industrielackierbetrieb. Foto: Fraunhofer IPA

Um die Kosten möglichst gering halten zu können und den Qualitätsansprüchen der Kunden begegnen zu können, ist die Automatisierung ein häufig gewünschter Optimierungsansatz. Dies gilt besonders in der weitestgehend manuell durchgeführten Oberflächenbeschichtung von Schienenfahrzeugen. Um eine Automatisierung der Prozessführung umsetzen zu können, muss zunächst geprüft werden, ob beispielsweise für Roboter genug Raum zur Verfügung steht. Ist dies der Fall, können möglicherweise Strahl- und Schleifprozesse automatisiert werden. Es gilt darüber hinaus zu bedenken, dass sich Aspekte der Nachhaltigkeit, wie etwa der Einsatz von Recyclingfähigem Strahlgut, positiv auf die Kosten auswirken können. Das Fraunhofer IPA bietet auch im Hinblick auf die Umsetzung von automatisierten Lackierprozessen gezielt Unterstützung an.

In BESSER LACKIEREN 9/2021 sowie am 17. Juni 2021 auf der ECOLROMAT digital 2021 erfahren Sie hierzu mehr. Die führende Online-Fachkonferenz für die Beschichtung von Schienenfahrzeugen beginnt um 8.15 Uhr. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Zum Netzwerken:

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, Dr. Michael Hilt, Tel. +49 711 970-3820, michael.hilt@ipa.fraunhofer.de

 

Dirk Michels, Tel. +49 711 970-3733, dirk.michels@ipa.fraunhofer.de, www.ipa.fraunhofer.de/beschichtung

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren