Effiziente Automatisierung für Schleif- und Polierprozesse

Der Schleifmittelexperte Starcke hat ein System entwickelt, das Fehlstellen der Lackierung von Karosserien reproduzierbar schleift und poliert.

Jede Fehlstelle bearbeitet das neue TAF-System von Starcke vollautomatisch, staubfrei und mit neuem Schleifmittel. Foto: Redaktion

Das „TAF System“ (Total Automation Finishing) bietet mit seinem Roboter mit Doppelkopf die Möglichkeit, Platz einzusparen und reproduzierbare Ergebnisse sicherzustellen. Im ersten Schritt wird die Fehlstelle mit der Schleifeinheit bearbeitet. Diese nutzt bei jedem Einsatz frisches Schleifmaterial, weil das genutzte Schleifband schnell und automatisch nachgezogen wird. Dabei ist die Schleifmittelrolle so dimensioniert, dass erst nach ein bis zwei Schichten ein Wechsel erfolgen muss. Ein weiterer Vorteil des kontinuierlich frisch bezogenen Schleifmittels besteht darin, dass beim Trockenschleifprozess der Staub im Schleifmittel gebunden wird und daher nicht in die Umgebung gelangt. Nach dem Schleifen schwenkt der TAF-Doppelkopf auf die Poliereinheit. Eine Besonderheit stellt hier die Dosierung der Polierpaste dar, welche der Polierkopf parallel zur Positionierung aufträgt. Die Paste tritt mittig aus einer Öffnung des Polierschwamms aus und wird gleichmäßig verteilt, sodass der Polierprozess nach dem Anfahren der Fehlstelle sofort beginnt.

Weitere Informationen zu dem „TAF System“ finden Sie in BESSER LACKIEREN 21/2022.

Technologische Highlights: Im Jahr 2022 haben Hersteller von Anlagen und Geräten für die Lackiertechnik viele Innovationen auf den Markt gebracht. Die Redaktion BESSER LACKIEREN hat die Neuentwicklungen herausgesucht und mit dem Schlagwort „Highlights 2022“ gekennzeichnet.

Zum Netzwerken:

Starcke GmbH & Co. KG, Melle, Sascha Ehlert, Tel. +49 5422 966-680, ehlert@starcke.de, www.starcke.de

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