Integrierte Konzepte statt Insellösung

Um die Möglichkeit zu eröffnen, parallel zur Fertigung Roboterprogramme zu ändern, setzt Audi jetzt auf eine neue Softwarelösung. Damit hat der Automobilhersteller die Büro- und Fertigungsumgebung vernetzt und spart Zeit und Geld.

03_21_Audi_Icarus
Audi kann die unterschiedlichen Roboter in der Produktion jetzt über eine Software programmieren. Foto: AUDI AG

Die Software „DopX“ der ICARUS Consulting GmbH erlaubt es, sich während der Produktion direkt am System anzumelden und die existierenden Roboterprogramme zu editieren.  Christoph Justinek, Softwareentwickler bei ICARUS, erläutert die Vorteile: „Wichtig bei dieser Software ist es, dass die Oberfläche und Bedienung für das Anlagenpersonal gleich bleiben. Wir können aber stets auf individuelle Roboteranpassungen Rücksicht nehmen und unsere Software angleichen.“ So ist auch bei einem durchmischten Feld an unterschiedlichen Robotern ein einheitlicher Zugang zur Steuerung möglich. Mit der Software wird auch der Grad der Digitalisierung jenseits der Fertigungsplanung erhöht. Digitale Nutzungsmöglichkeiten sind neben der Planung auch in der Konstruktion und Produktion bis hin zur Serien-Modifikation geboten. Für die Projektbeteiligten von Audi und ICARUS ist der größte Vorteil jedoch in der stärkeren und direkten Vernetzung von Produktion und Planung zu finden.

Lesen Sie hierzu mehr in Ausgabe 3/2021 von BESSER LACKIEREN.

Zum Netzwerken:

AUDI AG, Neckarsulm, Matthias Wagner, Tel. +49 152 32747161, matthias2.wagner@audi.de, Marc Steffen Schmid, Tel. +49 151 42136393, marc-steffen.schmid@audi.de, www.audi.com

ICARUS Consulting GmbH, Lüneburg, Christoph Justinek, Tel. +49 151 55053253, christoph.justinek@icarus-consult.de, www.icarus-consult.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren