Farbqualitätsmanagement strategisch digitalisieren

BASF Coatings bietet jetzt mit „ColorCARE“ eine Softwareanwendung zur Implementierung von Makros, um die jeweiligen Abläufe exakt auf die Erfordernisse vor Ort abzustimmen.

Farbmessung an einer Autotür
Die Software „ColorCARE evolution“ steuert die Messgeräte und ermöglicht es Foto: BASF Coatings

Hinter dem Akronym „ColorCARE“ verbirgt sich der Name „Color Controlled Accuracy and REliability“. Die Anwendung zielt darauf ab, als Kontroll- und Frühwarnsystem den Kunden beim Optimieren des Applikationsprozesses zu unterstützen. So ermöglicht es die Software, Farbmessungen miteinander zu verknüpfen und grafisch aufzubereiten, um eventuelle Farbabweichungen zuverlässig und frühzeitig zu erkennen. Die Farbdaten können außerdem durch Texturdaten, beispielsweise Sparkling, ergänzt werden. Die Software unterstützt darüber hinaus beim Prüfen und Bewerten von Farb- und anderen Messparametern sowie deren anwendungsbezogenen Empfehlung. Um eine effiziente Kommunikation zwischen Messgeräten und „ColorCARE“ zu ermöglichen, entwickelt BASF in großem Umfang Treibersoftware. Mit „ColorCARE evolution“ bietet BASF darüber hinaus seit Jahresbeginn auch eine cloudbasierte Version der Anwendung an.

In BESSER LACKIEREN 18/2022 erfahren Sie weitere Details, darunter die Möglichkeiten des „Color Line Monitor“.

Zum Netzwerken:

BASF Coatings GmbH, Münster, Dr. Jens Wegner, Tel. +49 2501 14-2819, jens.wegner@basf.com, www.basf-coatings.com

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren