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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Digital und global vernetzt
Das Filter-Labor von Freudenberg Filtration Technologies erstrahlt nach dreimonatigen Umbauarbeiten in neuem Glanz: Unter dem Namen "Filtration Science Lab" testet das Unternehmen hier auf rund 1000 m² Produkte für den Automobil- und Industriemarkt sowie für Endverbraucher.
An mehr als 20 Prüfständen untersucht das Team um Laborleiter Matthias Schilling die Leistungsfähigkeit von Filtern. Hat der Filter seine Speicherkapazität für Staub erreicht? Kann Luft ihn noch leicht genug passieren, ohne mehr Energie als zulässig aufzuwenden? Im Jahr 2017 wurden rund 10.000 Messungen durchgeführt. Die Überprüfung der Filter erfolgt nach DIN-, EN- oder ISO-Vorgabe. Die Prüfstände und die verwendeten Substanzen sind normenkonform. Das Laborteam übernimmt definierte Wareneingangskontrollen der eingesetzten Materialien. Ausgewählte Schwebstofffilter werden vor der Auslieferung gescannt, um eventuelle Beschädigungen aufzuspüren. Nicht zuletzt kommt das Team aus der Produktentwicklung auf das Labor zu, wenn es um die Prüfung neuer Filter oder optimierter Produkte geht. Die Prüfstände sind an die IT-Infrastruktur des Labors angeschlossen – alles ist miteinander vernetzt. Messergebnisse landen direkt im firmeninternen Netz und können international ausgetauscht werden. In Weinheim läuft die Koordination der Filtermesstechnik aller Standorte zusammen.
Zum Netzwerken:
Freudenberg Filtration Technologies, Weinheim, Karsten Schulz, Tel. +49 6201 80-6224, karsten.schulz@freudenberg-filter.com, www.freudenberg-filter.de