Scan & Spray

Gema hat jetzt die dynamische Konturerkennung in vielen Punkten weiterentwickelt. Durch neue Software-Algorithmen und aktueller Achsentechnologie ist es nun möglich, auch dünne Objekte bei hohen Fördergeschwindigkeiten exakt zu detektieren.

Grafische Darstellung der Konturerkennung
Mit der weiterentwickelten Technologie wird die Anwendung auf die komplexesten Komponenten und Geometrien ausgeweitet und ist von kleinen bis zu XXL-Teilen vollständig skalierbar. Grafik: Gema

Durch diese Neuerungen erweitert sich der Anwendungsbereich für Konturerkennung. Die dynamische Konturerkennung mittels Laser-Scanner hat sich dem Anbieter zufolge in den letzten Jahren als wirtschaftliche Automationslösung etabliert und gleichermaßen klein- und mittelständige Unternehmen sowie Großkonzerne überzeugt. In der zweiten Generation der Konturerkennung erfassen intelligente Software-Algorithmen zuverlässig dünne Geometrien wie z.B. Zwischenwände von Büromöbeln oder Schaltschränken. Gema hat darüber hinaus auch die Achsentechnologie überarbeitet. Die Hubgeräteserie „ZA16“ kann bis zu acht individuell agierende Pistolenachsen aufnehmen, welche für sehr schnelle Pistolenpositionierungen optimiert wurden. Mit dem entwickelten „Scan & Spray“-Verfahren können Anwender dem Anbieter zufolge eine verbesserte Beschichtungsqualität und -konsistenz bei erhöhter Erstauftrags-Transfereffizienz erzielen. Der Zielabstand von Pistolendüse zum Beschichtungsobjekt wird automatisch kontinuierlich angepasst und reduziert messbar Overspray und Pulververbrauch.

Lesen Sie hierzu mehr in BESSER LACKIEREN 2/2022.

Zum Netzwerken:

Gema Europe, Niederlassung Deutschland, Rödermark, Andreas Rasche, Tel. + 49 177 6710 471, a.rasche@gema.eu.com, www.gemapowdercoating.com

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