Flexibler und schneller

Schwarzwälder Blechverarbeiter erweitert Fertigungstiefe mit eigener Lackiererei

Die Wenzel Schneidtechnik hat sich dazuentschlossen, in eine eigene Beschichtungsanlage zu investieren.Gemeinsam mit dem Anlagenbauer Meeh konnte schnell eine passende Lösungfür die Bedürfnisse des Metallbearbeitungsbetriebs ausgemacht undumgesetzt werden.

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Bei der Anlage handelt es sich um ein klassisches "JumboCoat"-Modell Foto: Meeh

„Kunden wollen ein fertiges Produkt, das sie direkt weiterverarbeiten können“, so die Einschätzung von Markus Wenzel, Geschäftsführer des gleichnamigen Metallbearbeitungsbetriebs aus Loßburg im Schwarzwald. Um den Leistungskatalog des Betriebes um Lackiertechnik zu erweitern, bedurfte es nicht nur einer neuen Halle, sondern auch guter Beratung. Die Wahl fiel hier auf den Wimsheimer Anlagenbauer Meeh, welcher neben guten Referenzen auch durch geographische Nähe und das Versprechen eines fest zugeteilten Ansprechpartners positiv aufgefallen ist. Mit dem Fokus auf Flexibilität ergab die Beratung durch Vertriebsingenieur Helmut Schultheiß, dass der ursprüngliche Plan, eine P&F-Anlage zu verbauen, nicht die beste Strategie wäre. Stattdessen sollte eine klassische „Jumbo-Coat“ in manueller Beschichtung die optimale Lösung bieten.


In BESSER LACKIEREN 15/2020 erfahren Sie, wie die Investition in eine Beschichtungsanlage erfolgreich die Fertigungstiefe der Wenzel Schneidtechnik GmbH erhöhen konnte, und wie die Installation von statten ging.

Zum Netzwerken

Wenzel Schneidtechnik GmbH, Loßburg, Markus Wenzel, Tel. +49 7446 95150, service@wenzel-schneidtechnik.de, www.wenzel-schneidtechnik.de

Meeh Pulverbeschichtungs- und Staubfilteranlagen GmbH, Wimsheim, Ulrich Meeh, Tel. +49 7044 95151-0, info@jumbo-coat.de, www.jumbo-coat.de

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