Technik Produkte Kabinen-Anlagen-Technik
Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
➡️ Jetzt teilnehmen!
Im Achteck statt im Viereck lackieren
Ein zukunftsweisendes Konzept für Lackieranlagen hat Geico Taiki-Sha jetzt vorgestellt. Es heißt "J-Hive" und besteht im Grundkonzept aus einer Kabine mit achteckigem Grundriss.
Herkömmliche Lackierkabinen sind in der Regel mit zwei Lackierrobotern ausgestattet, die auf beiden Seiten auf Schienen montiert sind. Für die Beschichtung fährt die Karosserie in die Kabine, bleibt stehen und wird durch fahrende Roboter lackiert. Dieser Vorgang ist bei „J-Hive“ umgekehrt. Weil es darum geht, eine Karosserie zu beschichten, bildete der Skid mit der Karosserie den Ausgangspunkt der Neuentwicklung und steht bei „J-Hive“ im Zentrum der oktagonalen Lackierkabine. Die acht Seiten lassen sich für die Installation der prozessabhängigen Anlagentechnik sowie für die Ein- und Ausfahrt des Skids nutzen. Im Falle einer Lackierung fährt der Skid mit der Karosserie in die Kabine, bleibt in der Mitte stehen und wird mit einem Drehteller vom Fördersystem gehoben. Der Roboter ist bei dieser Anwendung an einer (anderen) Seite des Achtecks auf einem Schwungrad installiert und lackiert die eine Seite der Karosserie, während der Skid gleichzeitig parallel zum Roboter vorwärts und rückwärts fährt. Für die Beschichtung der zweiten Seiten dreht sich der Skid um die eigene Achse.
Der Skid mit der Karosserie fährt in die Kabine, bleibt in der Mitte stehen und wird mit einem Drehteller vom Fördersystem gehoben. Für die Lackierung bewegen sich Roboter und Karosserie gegenläufig.
Ist die Karosserie auf beiden Seiten lackiert, dreht sich der Skid erneut, wird auf das Fördersystem abgesenkt und fährt aus der Kabine heraus. Ein Vorteil von „J-Hive“ ist die Möglichkeit des modularen Aufbaus, denn die Kabinen lassen sich beliebig miteinander kombinieren.
Lesen Sie mehr über die Modularität von „J-Hive“ in besser lackieren. Nr. 12/2017, S. 16.
Geico S.p.A, I-Cinisello Balsamo (MI), Aldo Viola, Tel. +32 02 66022-234, aviola@geicotaikisha.com, www.geicotaikisha.com
Sie haben besser lackieren. noch nicht abonniert? Besuchen Sie unseren besser lackieren.-Shop und sichern Sie sich Ihr persönliches Abonnement.