Ionisierungspistole sorgt für mehr Betriebseffizienz

Statische Aufladungen können den Arbeitsalltag im Lackierbetrieb erschweren und führen zu zusätzlichem Zeit- und Materialaufwand – und damit zu erhöhten Kosten.

Die Ionisierungspistole "Stat-Gun" entlädt statisch aufgeladene Oberflächen und steigert die Betriebs- und Kosteneffizienz. Quelle: AkzoNobel -

AkzoNobel hat jetzt mit der Ionisierungspistole „Stat-Gun“ eine neue Lösung im Sortiment, mit der Anwender Staubeinschlüsse deutlich reduzieren können. Die Ionisierungspistole ist speziell für die Anwendung in der Lackierkabine entwickelt und bietet laut Anbieter viele Vorteile. Unmittelbar vor dem Lackieren der einzelnen Schichten wird das Objekt mit der „Stat-Gun“ abgeblasen. Der ionisierte Luftstrom aus der Pistole entlädt statisch aufgeladene Oberflächen. Die Luftbewegung unterstützt zudem das Entfernen von gebundenem Schmutz und sorgt dafür, dass sich die Metallpigmente gleichmäßiger ausrichten – so werden Staubeinschlüsse deutlich reduziert. Damit wird der Finish-Aufwand verringert und der Lackierer spart Zeit. Gleichzeitig senkt das Ionisieren das Risiko von Randzonen beim Beilackieren und Wolkenbildung bei der Lackierung von großen Flächen. Sicken und Kanten lassen sich besser abdecken. Der Einsatz der „Stat-Gun“ bedeutet damit weniger Nacharbeiten und kürzere Lackierzeiten. Der Lackierer profitiert von einer gesteigerten Betriebs- und Kosteneffizienz und besseren Ergebnissen. Die kabellose druckluftbetriebene Antistatikpistole „Stat-Gun“ ist einfach in der Handhabung und mit einer Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden zuverlässig einsatzbereit. Ein im Gerät integrierter Laserpointer sorgt für eine präzise Anwendung und erhöht die Prozesssicherheit.

Akzo Nobel Coatings GmbH, Stuttgart, Nadja Meister, Tel. +49 711 8951 331, nadja.meister@akzonobel.com, www.akzonobel.com

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