LEDs der dritten Generation

Die Oligo Lichttechnik GmbH – surface controls hat jetzt die überarbeitete "PuremaxLED" der dritten Generation vorgestellt. Die Spezialleuchten zur industriellen Oberflächenkontrolle verbrauchen bis zu 20% weniger Energie.

Der Lichttunnel -

Die erste Generation der LED-Leuchten zur Oberflächenkontrolle hat der Anbieter bereits 2014 auf den Markt gebracht. Nachdem mit dem Produkt ein adäquater Ersatz für die Leuchtstoffröhre existierte, galt es die elektrischen Leistungsdaten auf ein neues Niveau zu senken. „Die Leistungsaufnahme bei einem ausgereiften Produkt ließ sich weiter reduzieren, indem wir die Ansteuerung und die Anbindung der LEDs optimierten“, sagt Joachim Becker, Leiter der Forschung und Entwicklung bei „surface controls“. Deshalb kam die LED-Peripherie auf den Prüfstand.
Durch Verbesserungen blieben die lichttechnischen Leistungsdaten gleich, allerdings können sie mit einer um 20% reduzierten elektrischen Energie generiert werden. Die LEDs bieten zudem maximale Blendfreiheit, sind zwischen 0 – 100% stufenlos dimmbar und weisen eine hohe Lebensdauer auf. Die Leuchten sind mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet. Diese arbeitet vollautomatisch und erlaubt es dem Nutzer, die Helligkeitsanpassung seiner Anlagen ganz dem System zu überlassen. Zur Justierung werden die Reflexionseigenschaften der Oberflächen ausgenutzt. Ist die Steuerung einmal auf die Produktionslinie und ihre Produkte eingemessen, arbeitet sie vollkommen autark. Nach Herstellerangabe ist auch eine spätere Neukalibrierung, bei der Ergänzung neuer Farben oder Lacke in der Produktion, ist nicht mehr notwendig, da das System losgelöst von der eigentlichen Farbe arbeitet.

Oligo Lichttechnik GmbH – surface controls, Potsdam, Julia Gottschalk, Tel. +49 38792 98561, julia.gottschalk@surface-controls.de, www.surface-controls.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren