Teilbarer Rahmen für die flexible Aufhängung

„Flexi-Frame” heißt ein neues Aufhängesystem von HangOn. Seine Besonderheit besteht darin, dass Anwender unter verschiedenen Quertraversen auswählen und diese wiederum mit unterschiedlichen Aufhängevorrichtungen für die Werkstücke ausstatten können. „Mit diesem neuen Produkt war das Aufhängen von Bauteilen noch nie so einfach”, sagt Jakob Törefors, Vorstandsmitglied von HangOn.

Zusammengebauter Rahmen
Die oberen Quertraversen sind in drei unterschiedlichen Breiten lieferbar. Die schmaleren Querträger kann man mit unterschiedlichen Aufhängevorrichtungen ausstatten. Foto: HangOn
Die Behängungsdichte zählt bei Industrielackierbetrieben zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um die Effizienz, die Wirtschaftlichkeit und den Energieverbrauch einer Beschichtungsanlage geht. Hinzu kommen notwendige Lagerkapazitäten für die unterschiedlichen Aufhängesysteme und insbesondere bei Lohnbeschichtern der Wunsch nach größtmöglicher Flexibilität. „Flexi-Frame” besteht aus drei Komponenten: der Quertraverse, den Seitenschäften und den Querträgern. Die Quertraversen gibt es in den Breiten 1100 mm, 900 mm und 800 mm und sie werden oben über entsprechende Vorrichtungen in das Fördersystem eingehängt. Die Traversen selbst sind mit Halterungen ausgestattet, in die die Werker die Seitenschäfte einhängen. Die Seitenschäfte wiederum verfügen über die notwendigen Aufnahmen für die unterschiedlich ausgestatteten Querträger. Laut Hersteller können Anwender das innovative System mit bereits vorhandenen Produkten kombinieren. Werden die Rahmen nicht gebraucht, lassen sie sich schnell auseinandernehmen und Platz sparend bis zum nächsten Einsatz lagern.

Zum Netzwerken:

HangOn GmbH, Walsrode, Detlev Dohmeyer, Tel. +49 5161 4811055, dd@hangon.de, www.hangon.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren