Inspektion statt Stillstand

Auf rund 22.000 m² bewegen Hängekräne bis zu 9,5 t schwere Teile. Der Korrosionsschutz, der Automotive- oder Maschinenkomponenten, wird durch eine kathodische Tauchlackierung gewährleistet.

Über den Tauchbecken verlaufen die Energieführungen der Fördersysteme. Foto: Kabelschlepp -

Die Vorbehandlung und Beschichtung erfolgt in mehreren Tauchbecken. Bauteile mit einer Maximalgröße von 16 m Länge, 2,6 m Breite und 3,6 m Höhe können von den Becken aufgenommen werden. Nach der KTL besteht die Möglichkeit die Bauteile mit einer Pulverbeschichtung zu versehen. Für die Beförderung der großen und schweren Bauteile von Station zu Station sorgt ein Hängekransystem, das mit insgesamt sechs großen Energieführungsketten ausgerüstet ist.

Stillstand vermeiden

„Wenn eine Kette defekt ist, steht unsere Produktion im schlimmsten Fall für mehrere Tage still“, sagt Sebastian Hüer, Leitung Wartung und Instandhaltung bei Wessling Oberflächenveredelung (WOB). Aus diesem Grund nutzt das Unternehmen den Instandhaltungsservice von Tsubaki Kabelschlepp.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in Ausgabe 3/2018 auf S. 3.

Zum Netzwerken:
Tsubaki Kabelschlepp, Wenden-Gerlingen, Tobias Holschbach, Tel. 49 2762 4003 331, tobias.holschbach@kabelschlepp.de, www.kabelschlepp.com

WOB-Wessling Oberflächenveredelung GmbH, Geeste-Dalum, Sebastian Hüer, Tel. +49 5937 9800 181, s.hueer@ktl-wob.de, www.ktl-wob.de

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