Perfekt abgestimmt

Vlies ist nicht gleich Vlies. Um Vliesstoffe zur Flüssigfiltration effektiv zu nutzen, muss man daher das richtige Vlies einsetzen.

Eine einfache Prüfmethode
Ist die Vliesrückseite nicht weiß -

Wolftechnik Filtervliesrollen umfassen vier unterschiedlich hergestellte Filtervliesarten, was eine optimale Abstimmung auf die abzutrennenden Feststoffe und das vorliegende Flüssigkeitssystem ermöglicht. Erfolgreiche Oberflächenfiltration etwa, bedarf flacher Vliese. Um Partikel in der Tiefe zu filtern, werden hingegen voluminös aufgebaute Filtervliese benötigt.
Filtervliese werden im Gegensatz zu Textilien nicht gewebt oder gestrickt. Bei Vlies handelt es sich vielmehr um eine Faserschicht. In der Regel kommen Viskose-, Polyester- oder Polypropylenfasern zum Einsatz, die zusammengefügt und miteinander verbunden werden. Der gesamte Prozess der Herstellung von Vlies umfasst drei Schritte: Neben der erwähnten Vliesbildung und -verfestigung gibt es noch einen Veredelungsschritt, zum Beispiel das Einfärben oder Beschichten. Um ein Vlies zu bilden stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Beim Spinnverfahren bildet man einen gleichmäßigen Flor auf einem Träger aus, indem geschmolzenes Granulat durch einen Extruder aufgetragen wird. Um den Flor in Form zu halten, wird er mechanisch, chemisch oder thermisch verfestigt.
Im Artikel in BESSER LACKIEREN 4/2020 lesen Sie praktische Tipps, um zu überprüfen, ob sie das passende Filtervlies verwenden.

Zum Netzwerken:
Wolftechnik Filtersysteme GmbH & Co. KG, Weil der Stadt, Peter Krause, Tel. +49 7033 701426, info@wolftechnik.de, www.wolftechnik.de

Hersteller zu diesem Thema

 

Sie wollen BESSER LACKIEREN abonnieren?

Sie können zwischen zwei unterschiedlichen Angeboten wählen:

Weitere Pluspunkte: Sie können BESSER LACKIEREN auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone lesen und Artikel in den Ausgaben ab 2016 nachschlagen. Und es dürfen vier Kollegen mitlesen.

Das könnte Sie auch interessieren