Lackabscheidung optimieren

Die Trockenabscheidung nimmt in der industriellen Lackiertechnik zunehmend eine Vorreiterrolle ein. Dies zeigt sich auch in einem aktuellen Projekt des Fraunhofer IPA.

Nahaufnahme eines Gewebefilters mit rotem Overspray
Die Abbildung zeigt beispielhaft einen Gewebefilter mit anhaftendem Overspray Foto: Fraunhofer IPA

Im Vergleich zur Trockenabscheidung bringen Nassabscheidungssysteme deutliche Nachteile mit sich. Dazu zählen u.a. notwendige umwelttechnische Maßnahmen zur Einhaltung der 42. BImSchV hohe Ventilatorleistungen für die Einhaltung der hohen Druckdifferenz an der Venturi-Düse, der hohe Energieeinsatz für die Konditionierung der Luft und die Entsorgungskosten für den Lackschlamm. In einem aktuellen Projekt hat das Fraunhofer IPA ein Unternehmen bei der Umstellung von einer Nass- auf Trockenabscheidung begleitet. Bei Planung und Auslegung des Systems wurden die Vorgaben der gültigen DIN EN 16985 (2018) berücksichtigt. Diese Norm definiert die Sicherheitsanforderungen an die Lackierkabinen für organische Beschichtungen, genauer gesagt, eine Mindestanforderung an die Luftgeschwindigkeit.

Weitere Details lesen Sie in BESSER LACKIEREN 14/2021.

Zum Netzwerken:

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, Dr. Michael Hilt, Tel. +49 711 970-3820, michael.hilt@ipa.fraunhofer.de

Michael Nazar Bogdan, Tel. +49 711 970-1090, michael.nazar.bogdan@ipa.fraunhofer.de

Dr. Volker Wegmann, Tel. +49 711 970-1753, volker.wegmann@ipa.fraunhofer.de, www.ipa.fraunhofer.de/beschichtung

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