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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Umgebung der Arbeitsplätze optimieren
Aktuell ist es für Industrielackierbetriebe eine Herausforderung, kompetentes Personal zu finden und zu halten. „Da die Mitarbeiter wählen können, haben sich optimale Arbeitsbedingungen hinsichtlich Lärm, Licht und Klimatisierung zu wichtigen Entscheidungsfaktoren für Arbeitnehmer entwickelt“, erklärt Robert Lumpi, Inhaber der Coating Academy.
Um optimale Arbeitsbedingungen zu realisieren, empfiehlt Robert Lumpi, laute Aggregate wie Druckluftkompressoren in separaten Räumen zu installieren oder mit einem entsprechenden Schallschutz einzuhausen. Die Geräuschbelastungen durch dröhnende Zu- und Abluftleitungen lassen sich bei Neubauten durch Kanalführung im Fußboden oder im Bestand mit schalldämmenden Produkten reduzieren.
Licht und Beleuchtung zählen zu den zentralen Faktoren für Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz „Bei Neubauten kann der Bauherr durch Fenster für Tageslichteinfall sorgen“, berichtet Lumpi. Und im Bestand? „Oft lassen sich nachträglich Lichtkuppeln in das Hallendach einbauen oder eine bestehende Industrieverglasung durch klares Glas austauschen.“ Eine weitere Alternative sind LED-Leuchten mit Tageslichtlampen. Verfügen sie zudem über eine intelligente Steuerung, kann man ihre Leistung individuell regeln und/oder auch nur dann einschalten (lassen) und automatisch die Lichtleistung anpassen, wenn in ihrem Bereich gearbeitet wird.
Für die Klimatisierung eignen sich laut Robert Lumpi bei Neubauten beispielsweise Erdwärmesonden. Sie liefern im Sommer kühlere Luft aus dem Erdreich und speichern gleichzeitig die warme Abluft für den Heizbetrieb im Winter. Im Bestand können Lackierbetriebe mit Blockheizkraftwerken (BHKW) im Winter heizen, im Sommer die Hallen über Absorber kühlen und – weil sie mit dieser Technologie auch noch Strom erzeugen – ihre Energiekosten senken. Abschließend weist er darauf hin, dass es für die Umstellung der Beleuchtung und die Installation eines BHKW Fördermittel gibt.
Zum Netzwerken:
Coating Academy, Burgthann, Robert Lumpi, Tel. +49 9183 4979, info@coatingacademy.eu, www.coatingacademy.eu