Herausforderung Rechtskonformität

Bei Veränderungen der innerbetrieblichen Infrastruktur, bei baulichen Veränderungen aber auch bei Abläufen im alltäglichen Betrieb, stellt sich stets die Frage nach geltenden, rechtlichen Vorgaben.

Beschichtungsunternehmen sollten die einschlägigen Rechtspflichten in einem Rechtskataster zusammenfassen. Foto: Adobe Stock/Sikov
Beschichtungsunternehmen sollten die einschlägigen Rechtspflichten in einem Rechtskataster zusammenfassen. Foto: Adobe Stock/Sikov -

Bei genehmigungspflichtigen Sachverhalten ist es zwingend notwendig auf die Rechtskonformität zu achten, um zu vermeiden, dass Vorhaben von Behördenseite verwehrt werden. Für Lackierbetriebe wird es damit notwendig, alle relevanten Gesetze und Verordnungen, z.B. die in 2018 veröffentlichte „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (AwSV), bereits bei Entscheidungsprozessen im Blick zu behalten. Mit einem sorgfältig erstellten und gepflegten Rechtskataster kann die Rechtskonformität eines Betriebs gesichert und das unternehmerische Risiko bei Entscheidungen minimiert werden. Doch das Herausfiltern, Zusammenfassen und gegebenenfalls das Aktualisieren von einschlägigen Rechtspflichten ist sehr aufwendig. Entsprechend geben viele Betriebe das Führen ihres Rechtskatasters in die Hände eines externen Dienstleisters. Eine Alternative dazu bieten Softwarelösungen, insbesondere, wenn diese online-basiert sind und damit fortlaufend aktualisiert werden.
In BESSER LACKIEREN 2/2020 lesen Sie mehr zur Hierarchie relevanter Rechtsvorschriften und zu Lösungen mit Managementsystemen.

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