Technologien Pulverbeschichten
Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Pistolen präzise positionieren
Gema präsentiert mit dem neuen Vertikalmodul „ZA17“ eine innovative Lösung für die Pulverbeschichtung komplexer Werkstücke. In Kombination mit der „ZS05“-Achse ermöglicht das System eine präzise Positionierung der Beschichtungspistolen und sorgt für eine gesteigerte Effizienz sowie eine verbesserte Beschichtungsqualität.
Pulverbeschichtung stellt besonders bei komplexen Teilegeometrien eine Herausforderung dar. Um die Präzision und Effizienz der Pistolenpositionierung zu optimieren, hat Gema das neue Vertikalmodul „ZA17“ entwickelt. Dieses System ermöglicht es, mehrere Module flexibel neben- oder übereinander zu montieren. Je Modul lassen sich entweder zwei „UA05“-Pistolenachsen oder eine „UA05-x“-Pistolenachse integrieren, wodurch eine flexible Anpassung an unterschiedliche Beschichtungsanforderungen gewährleistet wird.
Maximale Flexibilität für optimale Ergebnisse
Das System erlaubt eine präzise Steuerung der Pistolenbewegung. Neben feststehenden und sich verändernden Positionen kann es auch oszillierend betrieben werden, wodurch sich sowohl vertikale als auch horizontale Flächen effizient beschichten lassen. Dies ist besonders vorteilhaft für schwer zugängliche Stellen und schräg verlaufende Geometrien. Der variable vertikale Abstand zwischen den Pistolen (110 mm bis 300 mm) sorgt zudem für eine gleichmäßige Pulververteilung und reduziert Overspray.
Effiziente Steuerung und nahtlose Integration
Gesteuert wird das System über die „MagicControl 4.0“-Systemsteuerung, die eine exakte Programmierung und Integration von Scannern zur Teileerkennung ermöglicht. Die moderne Bus-/CAN-Bus-Technologie sorgt für eine reibungslose Kommunikation mit der übergeordneten Anlagensteuerung und eine Echtzeitüberwachung aller relevanten Prozessparameter. Dies steigert nicht nur die Qualität der Beschichtung, sondern reduziert auch den Pulververbrauch und minimiert die Farbwechselzeiten dank integrierter Reinigungsfunktionen.
Mehr im Abo: Abonnenten von BESSER LACKIEREN erfahren im ausführlichen Artikel in Ausgabe 3/2025:
- Welche Vorteile die Kombination aus „ZA17“-Modul und „ZS05“-Achse bietet
- Wie die Integration in bestehende Beschichtungsanlagen gelingt
- Welche Auswirkungen die neue Technologie auf Effizienz und Kosten hat
Zum Netzwerken:
Gema Switzerland GmbH, CH-Gossau, Roman Mlakar, Tel. +41 71 313 83 00, info@gema.eu.com, www.gemapowdercoating.com