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Vorbehandlungsprozesse optimieren

Henkel hat aktuell das Prozesssteuerungssystem "Bonderite E-CO DMC" eingeführt. Das System ermöglicht Anwendern den Betrieb komplexer Vorbehandlungslinien mit einer unbegrenzten Anzahl an Stufen. Es verfügt über eine intuitive SPS-Schnittstelle mit Touchscreen und unterstützt eine voll digitalisierte Prozesssteuerung mit flexibler Kommunikations- und Fernzugriffsfunktion.

Das Prozesssteuerungssystem ist in Cloud-basierte
Das Prozesssteuerungssystem ist in Cloud-basierte -

Da das System alle Vorgänge zur Einrichtung, Anpassung, Kontrolle und Überwachung der Prozesse effizient steuert, minimieren sich laut Herstellerangabe der Chemikalieneinsatz, der Wasser- und Energieverbrauch sowie die Abwassermenge bei der Metallvorbehandlung. Darüber hinaus werden manuelle Arbeitsschritte und der Kontakt mit Chemikalien vermieden.

Für komplexe Aufgaben

Das Mehrkanalsystem kann sowohl eine als auch mehrere Linien parallel, in einem oder in benachbarten Gebäuden unterstützen. Zudem ist praktisch eine unbegrenzte Anzahl von Prozessparametern und Geräten steuerbar. Die Einarbeitung vor Ort erfolgt während der Inbetriebnahme durch Henkel-Mitarbeiter. Im Nachgang auftretende Problemstellungen können im Spezialisten-Netzwerk oder direkt in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzteam geklärt werden. Weiterhin ist „Bonderite E-CO DMC“ mit einem internen Speicher ausgestattet, der alle Parameterdaten und Ereignisse für die Erstellung numerischer, grafischer und verbrauchsbezogener Auswertungen sowie zum Aufbau einer historischen Datenbank abspeichert. Dank seiner umfassenden Konnektivität kann das System pro­blemlos mit anderen Ressourcen in lokalen Netzen kommunizieren und Zugriff auf Remote-Geräte wie Tablets und Smartphones ermöglichen.

Immer informiert

Das System verfügt über einen intuitiven Touchscreen und ist mit einem internen Speicher ausgestattet, der eine sehr hohe Anzahl von Prozessparametern für Vorbehandlungslinien mit 15 oder mehr Stufen speichern kann.

Das System verfügt über einen intuitiven Touchscreen und ist mit einem internen Speicher ausgestattet, der eine sehr hohe Anzahl von Prozessparametern für Vorbehandlungslinien mit 15 oder mehr Stufen speichern kann.

Warnmeldungen mit diskreten Daten sind per SMS oder E-Mail versendbar. Zudem kann das Prozesssteuerungssystem in Cloud-basierte, datengetriebene Lösungen integriert werden. Es eignet sich insbesondere für größere Anlagen oder Beschichtungseinrichtungen mit mehreren Linien. Anwendbar ist es auf alle Vorbehandlungsarten. Zudem können auch Parameter wie Ofentemperaturen oder Luftfeuchtigkeit kontrolliert und geregelt werden. „Das System steht beispielhaft für den Komplettlösungsansatz von Henkel und unseren Anspruch, unseren Kunden die optimale Unterstützung bei der Implementierung von Industrie 4.0 zu bieten“, sagt Maurizio Brancaleoni, Global Business Development Manager in Henkels europäischem Zentrum für Equipment für funktionale Beschichtungsprodukte in Funo di Argelato (Bologna), Italien. „Nutzer können automatische Parameter-Checks durchführen und mit Hilfe einer Spezialfunktion zur Korrelation der analysierten Daten mit den Messwerten sogar die Dosierung von Chemikalien in die Tanks auto­matisieren – alles ohne Personal vor Ort.“ Die Systemsoftware ist für alle Henkel-Vorbehandlungsprozesse einsetzbar. Kombiniert man ihre Applikation mit dem Einsatz zirkon-basierter New Generation Coatings (NCGs), kommen zum grundlegenden Einsparpotential Nachhaltigkeitsvorteile. Die NGC Beschichtungen enthalten weder Phosphate noch Schwermetalle und erlauben im Prozess weniger Vorbehandlungsschritte und kürzere Kontaktzeiten.

Zum Netzwerken:
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf, Maurizio Brancaleoni, Tel. +39 0235792302, maurizio.brancaleoni@henkel.com, www.bonderite.de, www.henkel.de