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Bewerbungsfrist vom BESSER LACKIEREN Award 2026 verlängert!
Sie sind Lohn- oder Inhouse-Lackierer? Dann haben Sie sich sicherlich bereits für den BESSER LACKIEREN Award 2026 beworben. Wenn dem nicht so ist, dann können Sie dies noch bis zum 22. Juni 2026 tun. Wir haben die Einreichungsfrist verlängert! Vergleichen Sie sich mit anderen Unternehmen der Lackierbranche und profitieren Sie vom Prestige-Gewinn sowie dem Besuch der Fachjury.
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Ganzheitliche Analysemethode
Die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks hin zur CO2-Neutralität ist ein wesentliches Ziel vieler Industriezweige und Wertschöpfungsketten. Mit „GLASS“ bietet der BASF Unternehmensbereich Coatings jetzt einen Analyseansatz, der hier Transparenz schafft.
Die Abkürzung „GLASS“ steht für Global Life Cycle Assessment of Automotive Surface Solutions. Das Tool dient also dazu, die jeweiligen Umwelteinflüsse, also etwa CO2-Emissionen, sowie die Kosten der Oberflächenbeschichtung zu berechnen und auszuweisen. Die Betrachtung erfolgt Cradle-To-Grave und somit von der Rohstoffförderung über die Vorbehandlung bis hin zum Klarlack, dem letzten Schritt des Beschichtungsprozesses.
„Ein Lack mit seinen verschiedenen Schichten verursacht rund 30 kg CO2 pro hergestelltem Pkw. Einen deutlich größeren Einfluss hat jedoch der eigentliche Lackierprozess mit mindestens 150 kg CO2 je Fahrzeug, was circa einem Drittel des gesamten Fahrzeugherstellungsprozesses entspricht“, erklärt Sabrina Platzek, Vice President Global Marketing Automotive OEM Coatings.
Das „GLASS-Tool“ wurde von unabhängiger dritter Stelle geprüft und erfüllt die relevanten Bestandteile nach DIN EN ISO 14040 und 14044.
Details zu dem neuen Tool, etwa zu Anpassungen an regionale Begebenheiten, erfahren Sie in BESSER LACKIEREN 4/2024.
Zum Netzwerken:
BASF Coatings GmbH, Münster, Marco Benen, Tel. +49 2501 14-2040, marco.benen@basf.com, Tim Banik, Mobil: +49 151 15071324, tim.banik@basf.com, www.basf.de